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Dann, endlich, die erste Nahaufnahme. Frontal. Die markanten Gesichtszüge, der durchdringende Blick. Kein Zweifel, er ist wieder da: Daniel Day-Lewis in „Anemone“.
Dann, endlich, die erste Nahaufnahme. Frontal. Die markanten Gesichtszüge, der durchdringende Blick. Kein Zweifel, er ist wieder da: Daniel Day-Lewis in „Anemone“. (Foto: Imago/Landmark Media)

Schön, Daniel Day-Lewis wieder auf der Leinwand zu sehen. War das Regiedebüt seines Sohnes eine gute Wahl dafür?

Von Florian Kaindl

Ein Mann hat der Zivilisation den Rücken gekehrt und ist doch noch nicht fertig mit ihr. In dem Garten vor seiner Hütte im Wald, in der er als Einsiedler lebt, blühen Anemonen. Die hat er im Gedenken an seinen Vater gepflanzt. Man sieht ihn eine ganze Weile nur von hinten, beim Holzhacken, oder im Profil. Dann, endlich, die erste Nahaufnahme. Frontal. Die markanten Gesichtszüge, der durchdringende Blick. Kein Zweifel, er ist wieder da.

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Film
:„Kann ich das überhaupt?“

Oscarpreisträger Daniel Day-Lewis kehrt für das Regiedebüt seines Sohns Ronan aus der Schauspielrente zurück. Ein Gespräch mit Vater und Sohn über familiäre Selbstzweifel und die Aufarbeitung des Nordirlandkonflikts in ihrem Drama „Anemone“.

SZ PlusInterview von Martin Wittmann

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