Kapitalismus und Arbeit:"Ständig zu lächeln und freundlich zu sein, ist erschöpfend"

Lesezeit: 4 min

Kapitalismus und Arbeit: "Ich will weg von der Erzählung, dass sich das Problem auf wenige schlechte Jobs beschränkt und wir nur allen die gleichen Chancen auf gute Arbeitsplätze bieten müssten." - Amelia Horgan.

"Ich will weg von der Erzählung, dass sich das Problem auf wenige schlechte Jobs beschränkt und wir nur allen die gleichen Chancen auf gute Arbeitsplätze bieten müssten." - Amelia Horgan.

(Foto: Privat/Edition Konturen)

Die britische Philosophin Amelia Horgan hat untersucht, warum so viele Menschen im Kapitalismus unter ihrer Arbeit leiden. Ein Gespräch über Selbstausbeutung, Glück und wie mehr Freiheit gelingt.

Interview von Niklas Elsenbruch

An der University of Essex untersucht die 29-jährige Philosophin Amelia Horgan aus Perspektive feministischer und Kritischer Theorie die Probleme von Arbeiter und Arbeiterinnen im Kapitalismus.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Couple in love; trennung auf probe
Liebe und Partnerschaft
»Bei einer Trennung auf Probe kann man Luft holen«
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
SZ-Serie "Reden wir über Liebe"
"Der Weg zurück ins Bett steht immer offen"
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Junge zeigt seinen Mittelfinger Bonn Germany 02 11 2012 MODEL RELEASE vorhanden Bonn Deutschlan
Erziehung
Ich zähle bis drei
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB