Es gibt einige, nein, überwältigend viele Gründe gegen eine hebräischen Verlag in Berlin. Die winzige Leserschaft. Der Satz der Texte von rechts nach links. Die Isolierung Israels wegen des Gaza-Krieges. Der wachsende Antisemitismus. Und dann: Deutschland, nein, Berlin, wenige Orte sind historisch belasteter.
Hebräischer Verlag in Berlin„Ich bin kein Volk, ich bin ein Mensch“
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Zwei Israelis haben einen Verlag für hebräische Literatur gegründet, in Berlin, den ersten seit 1938. Eigentlich ein völlig aussichtsloses Unterfangen – und ein kleines Wunder. Ein Besuch bei den Verlegern.
Von Sonja Zekri
