Sein Verhalten ist unverständlich, wie vielleicht das Verhalten jedes Menschen, je länger man ihn betrachtet. Die Kamera richtet sich also auf sein Gesicht, bereit, die Wahrheit aus ihm herauszulösen. Aber das Gesicht verbirgt nichts. Der Mann ist still und leer, wie ein Nachthimmel über einem Strand. Ein Schuss fällt. Dann vier weitere Schüsse. „Wie vier kurze Schläge, mit denen ich an das Tor des Unglücks hämmerte.“
KinoDer Mann, der einen Araber erschoss. Einfach so
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Als der Richter später wissen will, warum er es getan hat, weiß er selbst keine Antwort. Ist damit heute alles gesagt? Zu François Ozons verunglückter Verfilmung des Romans „Der Fremde“.
