Bei seiner Wahl zum Spitzenkandidaten für die Thüringer Landtagswahl im Herbst kommenden Jahres machte der dortige AfD-Vorsitzende Björn Höcke am vergangenen Wochenende unmissverständlich klar, was er mit diesem Land vorhat. Man werde erst das "Establishment jagen", dann stärkste Kraft werden und schließlich "die Machtfrage stellen" - sprich: "den Kampf gegen rechts einstellen".
Diskussion um AfD-Parteiverbot:Verbieten bringt nichts
Will die Machtfrage stellen: Björn Höcke, Spitzenkandidat der AfD in Thüringen.
(Foto: RONNY HARTMANN/AFP)Ein AfD-Verbot wird unsere Demokratie nicht retten. Um Visionen wie die von Björn Höcke zu verhindern, kommt es auf etwas anderes an.
Gastbeitrag von Albrecht von Lucke
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