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Ginge es nach AfD-Chefin Weidel, würde die Partei im Bund ebenfalls auf 40 Prozent zusteuern.
Ginge es nach AfD-Chefin Weidel, würde die Partei im Bund ebenfalls auf 40 Prozent zusteuern.
Foto: Imago/Halil Sagirkaya

Macht es einen Unterschied, weshalb die eine oder andere Gruppe ihr Kreuz bei der AfD gemacht hat? Aus Sicht der Demokratie wurden Fakten geschaffen – und jeder Wähler dieser Partei ist verantwortlich für das, was jetzt geschieht.

Essay von Sonja Zekri

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Es waren die Spritpreise. Die Mieten. Die Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Vernachlässigung des ländlichen Raumes und der mangelnde Respekt für den Wähler natürlich, zumal im Osten. Nicht zu vergessen, die Migration und die Reformen und überhaupt: Merz, Merz, Merz. Der Jubel der AfD in Sachsen-Anhalt war noch nicht verklungen, da beugte sich das demokratische Deutschland bebend vor Sorge über das Ergebnis und erklärte.

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Wehrhaftigkeit der Demokratie
:Zehn Gründe für ein AfD-Verbotsverfahren. Jetzt.

Es braucht eine Prüfung der AfD vor dem Bundesverfassungsgericht. Um zu klären, welche Gefahr von der Partei ausgeht – und um sie zu verbieten, wenn sie so demokratiefeindlich ist, wie es scheint.

SZ PlusEssay von Ronen Steinke

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