KulturpolitikAlles Ideologen, nur wir nicht

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Kleingärten stärken: Der Landesvorsitzende Leif-Erik Holm spricht auf dem Landesparteitag der AfD Mecklenburg-Vorpommern.
Kleingärten stärken: Der Landesvorsitzende Leif-Erik Holm spricht auf dem Landesparteitag der AfD Mecklenburg-Vorpommern. Bernd Wüstneck/Bernd Wüstneck/dpa

Sound der Verachtung: In ihren Programmen zu den Landtagswahlen im Herbst reduziert die AfD die Kultur zur Heimatpflege – und kündigt Überprüfungen an.

Von Peter Laudenbach

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Ob in Sachsen-Anhalt, in Berlin oder in Mecklenburg-Vorpommern, die Programme, mit denen die AfD jetzt in die Landtagswahlen im Herbst geht, verbinden pathetisches Dröhnen, autoritäre Law-and-Order-Parolen und die üblichen Untergangs-Horrorgemälde mit kaum kaschiertem Rassismus: „Unsere Migrationswende verspricht Zukunft statt Identitätsverlust“, verkündet zum Beispiel die AfD Mecklenburg-Vorpommern. Was genau mit dem angeblich drohenden „Identitätsverlust“ gemeint sein könnte, bleibt im Nebel. Das Raunen ist Programm.

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