Weitere Briefe:Fahrräder für Frauen

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Dass unsere Gesellschaft einseitig kalibriert ist, haben schon viele festgestellt. Wie man das an einer Stelle, an der womöglich noch nicht genügend darüber nachgedacht wurde, ändern kann, erklärt eine SZ-Leserin.

Fahrräder für Frauen

Mobiles Leben: "Lust auf mehr" und der Kommentar "Ohne Quote geht es nicht" vom 7./8. Mai:

Mit großem Interesse habe ich den Kommentar zur Frauenquote in Dax-Unternehmen gelesen. Besonders beeindruckend ist der Hinweis auf die Tatsache, dass unsere gesamte Gesellschaft so kalibriert ist, "als gäbe es nur Männer auf der Welt".

Diesen Eindruck gewinne ich allerdings auch jede Woche bei den Artikeln in der Süddeutschen, die unter der Rubrik "Mobiles Leben" erscheinen: Dort werden fast nur Fahrräder für Männer abgebildet. Sicher gibt es auch innovative Modelle für Frauen. Gerade am Muttertag wäre es ein guter Zeitpunkt gewesen, mit der Vorstellung von neuen Fahrrädern für Frauen zu beginnen - vielleicht sogar für Frauen mit Kindern.

Catharina Lindow, Lübeck

Schwimmen statt paddeln

"Eintauchen" vom 16. April:

Bei dem Artikel hatte ich den Eindruck, dass Vera Schroeder bislang selbst noch keinem Kind Schwimmunterricht erteilt hat. Es ist zwar richtig, dass man den Kindern zunächst die Angst vor dem Wasser nehmen sollte. Mit ihnen aber bis zu einem Jahr nur das Untertauchen, Schweben und Rollen zu üben, macht keinen Sinn.

Lässt man Kinder über eine längere Zeit im Wasser nur "paddeln" und möchte ihnen erst dann einen Schwimmstil lehren, kommt unweigerlich die Frage: "Warum soll ich das lernen, ich kann doch schon schwimmen." Bei uns in der Wasserwacht werden die Kinder die ersten drei oder vier Stunden an das Wasser gewöhnt. Wenn sie keine Angst mehr haben, sollte man beginnen ihnen das Brustschwimmen beizubringen. Dass man in den USA und Australien mit den Kindern zuerst das Kraulschwimmen trainiert, hat meines Erachtens nichts mit pädagogischen Erwägungen, sondern mit der Schwimmtradition in den angelsächsischen Ländern zu tun. Kraulschwimmen ist keineswegs einfacher sondern aufgrund der schwierigen Atemtechnik viel anspruchsvoller als das Brustschwimmen.

Bernd Zeitler, Schwabmünchen

Finanzhoheit behalten

"Weniger Barzahlungen" vom 4. Mai:

Ich gewöhne mir immer mehr ab, bargeldlos zu bezahlen. Denn ohne Strom und Internetverbindung kann ich bei bargeldlosem Bezahlen nicht über mein Geld verfügen.

Erich Würth, München

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