Architektur von Schulen:Was macht eine gute Lernumgebung aus?

Lesezeit: 4 min

Architektur von Schulen: Die gemütlichen Sitznischen als Rückzugsorte wurden von den Schülern der Kooperativen Gesamtschule Leeste selbst entworfen.

Die gemütlichen Sitznischen als Rückzugsorte wurden von den Schülern der Kooperativen Gesamtschule Leeste selbst entworfen.

(Foto: Frank Schinski)

In Deutschland gibt es einen Sanierungsstau bei Schulgebäuden - aber auch Vorzeigeprojekte, die den Lernalltag neu organisieren. Ein Gespräch mit der Innenarchitektin Tanja Remke über die besonderen Anforderungen bei der Gestaltung von Schulen.

Interview von Joachim Göres

Bessere Akustik, mehr Platz zum Lernen, Nischen zum Zurückziehen. Die Kooperative Gesamtschule Leeste (KGS) in der Nähe von Bremen ist durch die Sanierung des alten Gebäudes zu einem Vorzeigeobjekt moderner Architektur für Schulen geworden. Für Konzept und Umsetzung hat das Innenarchitekturbüro Remke + Partner den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur, die höchste Auszeichnung des Bundeslands, erhalten. Ein Gespräch mit der Innenarchitektin Tanja Remke über das Projekt und die besonderen Anforderungen bei der Gestaltung von Schulen.

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