Weitere Briefe:Fettes Essen und geimpfte Wolken

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Weitere Briefe: Der Jeep - ein automobiler Klassiker mit deutscher Namensgeschichte.

Der Jeep - ein automobiler Klassiker mit deutscher Namensgeschichte.

(Foto: Robert Haas)

Betrachtungen zur Kulinarik der Münchner Wiesn, ein bisschen Autogeschichte und eine Rückbesinnung auf den Nutzen von Wetterfliegerei.

Kulinarik auf der Wiesn

"Eine Art Festessen" vom 17./18. September:

Max Scharnigg benötigt eine halbe Seite, um die "kulinarischen Genüsse" auf dem Oktoberfest zu beschreiben. Dabei hätten es zwei Worte auch getan: Fett und Salz.

Jochen Ebner, Starnberg

Dem Namen auf der Spur

"Rätsel auf Rädern" vom 10. September:

Der Name "Jeep" stammt von der Familie gleichen Namens, die in den 1930er-Jahren im Kirchspiel Eschede zu Hause war. Einer der Jeeps wanderte nach Amerika aus und fand Arbeit bei einer kleinen Autofabrik. Er hat dann, nach dem Aufruf der US-Armee, ein Geländefahrzeug entwickelt, das heute noch seinen Namen trägt. Im Kreis Celle lebt heute übrigens noch ein Thomas Jeep.

Wilhelm Thies, Eschede

Wolken melken

"Regen, selbstgemacht" vom 14. September:

Ich kann mich noch daran erinnern, wie im Bereich der Alpen Wetterflugzeuge herannahende Gewitterwolken "geimpft" haben, damit sie abregnen, ehe sie vermittels Starkregen Überschwemmungen und Hagel verursachten. Japan pflegt diese Wolkenbehandlung noch. Warum ist das bei uns eingestellt worden? Warum nehmen wir lieber nach Starkregen mit Überschwemmungen vorlieb, als dass wir die Wolken rechtzeitig melken?

Ludwig Stemmer, München

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