KorrekturenNaturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

Luis Murschetz (Illustration)

Wie das Kürzel „WWF“ einst und jetzt aufgelöst wird, ferner eine Präzisierung zum Roman „Die Aussiedlung“, zu einem Theologen und zum höchsten Berg im Wallis.

Im Editorial „Wald ohne Beschützer“ vom 30. Dezember (Meinungsseite) haben wir das Kürzel WWF aufgelöst als „World Wildlife Fund“. Tatsächlich war das die Bezeichnung bis 1986, seither nennt sich diese Natur- und Umweltschutzstiftung „World Wide Fund For Nature“, bei gleichem Kürzel (WWF).

In der Besprechung von András Viskys Roman „Die Aussiedlung“ vom 24. Dezember hieß es, die Familie des Erzählers sei in das Gebiet an der Grenze zu Jugoslawien deportiert worden. In Wahrheit wurde sie aus diesem Gebiet deportiert.

Anders als im „Streiflicht“ vom 23. Dezember behauptet, heißt der Bochumer Theologe und Religionshistoriker Michael Hölscher.

Im „Aktuellen Lexikon: Wallis“ vom 5./6. Januar hieß es, das Matterhorn rage mit 4478 Metern als der höchste Gipfel des Wallis in die Höhe. Richtig ist, dass die Dufourspitze (Monte-Rosa-Massiv) mit 4634 Metern der höchste Berg im Kanton Wallis ist.

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