KorrekturenAmeisenhügel und gelbe Zettel

Luis Murschetz (Illustration)

Ein Trick der Schimpansen, eine deutsche Krankheitsstatistik, eine Bischofsberufung durch den Papst und ein historischer Tag im Oval Office.

In „Alles andere als dumm“ vom 20. Januar (Wissen) hieß es, dass Schimpansen Termitenbauten mit dem dünnen Ende eines Stocks aufbrechen. Richtig ist, dass sie dafür das dicke Ende verwenden.

Im Text „Ein Volk von Blaumachern und Jammerlappen?“ vom 21. Januar (Wissen) hieß es in einem Teil der Auflage, es habe im vorvergangenen Jahr 26,4 Millionen Krankschreibungen wegen Atemwegserkrankungen gegeben. Es waren aber nur 10,4 Millionen mit dieser Indikation.

In „Der Papst schärft sein Profil“ vom 27./28. Dezember (Politik) wird der Austausch des New Yorker Bischofs Timothy Dolan durch Papst Leo XIV. als strategischer Akt beschrieben. Tatsächlich hatte Dolan mit Erreichen des 75. Geburtstags das übliche Rücktrittsgesuch eingereicht. Der Papst nahm es an und berief den wie er aus Chicago stammenden, 58-jährigen Ronald Hicks zum New Yorker Bischof. Hicks war zuletzt Bischof der Diözese Joliet in Illinois.

Im Leitartikel „Merz und sein Draht“ vom 21. Januar hieß es, der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij sei während des deutschen Wahlkampfs aus dem Oval Office geworfen worden. Das ist nicht richtig. Zum Eklat kam es am 28. Februar 2025, fünf Tage nach der Bundestagswahl.

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