KorrekturenSehende Steine und kranke Kassen

Luis Murschetz (Illustration)

Nachtrag zu einer Spähsoftware, eine Präzisierung zu einem Kritiker der Gesundheitspolitik und eine falsch übersetzte Streikparole.

In „Der Feind in meiner Drohne“ vom 19. Dezember (Seite Drei) hieß es zur Herkunft des Software-Namens „Palantir“, im Roman „Herr der Ringe“ fungierten nicht nur Andúril, sondern auch die Palantíri als Schwerter. Tatsächlich handelt es sich aber bei den Palantíri um die sehenden Steine in jenem Roman.

In „Das Virus lebt“ vom 26. Juli (Buch Zwei) hieß es über Jens Knipphals, er habe sich als Zahnarzt schon vor der Covid-Zeit mit Ärztekammern gestritten. Korrekt muss es heißen, er habe sich schon vor Covid mit den, wie er sie nannte, ‚kranken Kassen‘ gestritten, mit berufsständischen Ärztekammern aber erst nach der Pandemie.

In „Streik am Louvre“ vom 16. Dezember (Feuilleton) wurde gleich am Textbeginn die Plakatparole „en lutte“ übersetzt mit ,in Trauer‘. Korrekt übersetzt heißt das aber: ,im Kampf‘.

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