KorrekturenBordeaux, Positano, Ahrweiler

Luis Murschetz (Illustration)

Beim „Wasserspiegel“ in Bordeaux, an der süditalienischen Amalfiküste und bei den Stadtteilen von Bad Neuenahr-Ahrweiler waren wir ungenau.

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In der Bildunterschrift zum Artikel „Coolness lässt sich planen“ (Thema des Tages, 14. Juli) über Hitzeschutz in Städten wurde der Entwurf des „Miroir d’eau“ in Bordeaux fälschlicherweise dem Brunnenspezialisten Jean-Max Llorca zugeschrieben. Der hat das Projekt im Jahr 2006 jedoch lediglich umgesetzt, die Idee geht tatsächlich auf den Landschaftsarchitekten Michel Corajoud zurück.

Zur Illustration der Buchbesprechung „Was tun mit den freien Jahren im Alter“ (Feuilleton, 13. Juli) haben wir ein Foto mit einem italienischen Küstenabschnitt gezeigt. Anders als behauptet, war das aber nicht Salerno, sondern das nördlich davon an der Amalfiküste gelegene Positano.

Das große Überblickfoto zum Beitrag „Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal“ beziehungsweise „Wo Schüler im Container lernen“ (Thema des Tages, 13. Juli, Druckversion) zeigte zwar die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, aber gerade nicht „Bad Neuenahr“, sondern den Stadtteil Ahrweiler.

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