Aus der RedaktionHugo-Junkers-Preis

(Foto: SZ)

Lina Verschwele und Jens Flottau für Text über kriegsbedingt verfälschte Satellitensignale und Gefahren für zivile Luftfahrt ausgezeichnet.

SZ-Redakteurin Lina Verschwele und SZ-Autor Jens Flottau sind mit dem Hugo-Junkers-Preis des LPC Mediennetzwerks Luft- und Raumfahrt für herausragende journalistische Arbeiten auf dem Gebiet der Luft- und Raumfahrt ausgezeichnet worden. Prämiert wurde der Beitrag „Wie Kriege die zivile Luftfahrt gefährden“ aus der Süddeutschen Zeitung vom 3. Juli 2025. In der Begründung heißt es, die Autoren erläuterten eindringlich die Gefahr, die von verfälschten Satellitensignalen für die zivile Luftfahrt ausgehen, und erklärten, wie man sich dagegen schützen muss.

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