Die Süddeutsche Zeitung ist bei den INMA Global Media Awards 2026 geehrt worden. Ausgezeichnet wurde das User-Need-Modell der SZ, das Fabian Heckenberger, Michael König, Jasmin Off und Hannes Vollmuth aus dem CvD-Büro der SZ-Redaktion mit allen Ressorts entwickelt haben. Leserbedürfnisse werden dadurch stärker in journalistische Arbeitsprozesse integriert. Die Preise werden jährlich von der International News Media Association (INMA) vergeben, einer weltweiten Vereinigung von Medienunternehmen. Nach Angaben der Vereinigung beteiligten sich 274 Medienmarken aus 46 Ländern an der Ausschreibung.
Auch die Chatbots der SZ zu den Europawahlen und zur Bundestagswahl 2025 wurden von der INMA in der Kategorie „Beste Produktentwicklung“ ausgezeichnet. Die Chatbots beantworten SZ-Usern Fragen im Dialogformat rund um die politischen Großereignisse. Umgesetzt wurden die Chatbots von einem Team aus Politikredakteuren, Datenexperten, Entwicklern, CvDs, Designern und Produktmanagern.
Den Preis für das „Wissenschaftsbuch des Jahres“ in Österreich hat Werner Bartens gewonnen, Arzt und SZ-Redakteur im Ressort Wissen. Er wurde für sein Buch „Leib und Seele – eine Reise durch die Geschichte der Medizin“ (Rowohlt Berlin) ausgezeichnet. Der Preis wurde per Publikumsabstimmung ermittelt und vom Verlag Buchkultur und dem österreichischen Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung ausgeschrieben.
