Zufriedenheit im Job Fülle statt Mangel

Der größte Energieräuber und Saboteur für eine erfolgreiche berufliche Verände-rung ist das Mangelbewusstsein. Es schnürt dem Glück buchstäblich die Luft ab. Und was schafft da Abhilfe? Erstens: Auf die Sprache achten. Wer oft "nicht", "nie", "eigentlich", "müsste" und "aber" sagt, sperrt schon im Geiste das Positive aus - und erst recht in der Realität.

Besser: Wann immer es geht positive und optimistische Formulierungen wählen. Zweitens: Raus aus der Opferhaltung. Wem könnte man nicht alles Schuld an einer aktuellen beruflichen Sackgasse geben - Eltern, Lehrern, Kollegen, Kunden, dem Chef? Nein, nur man selbst ist verantwortlich und hat den Schlüssel für Verbesserungen in der Hand.

Drittens: Aus der Problemfixierung befreien. Wer immer wieder als Tiger mit enthusiastischen Plänen startet und als Bettvorleger landet, dem haben unterwegs Bedenken, Grübeln, Ja-Aber-Bremsen und übermäßige Sorgen den Höhenflug vermasselt. Tipp: Vor solchen automatischen Mentalfallen fünf Sekunden innehalten und bewusst einen lösungsorientierten Gedanken fassen.

Das eigene Licht nicht unter den Scheffel stellen: Selbst-Marketing ist wichtig.

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