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WM-Arbeitsalltag in Südafrika:"Kollegen gratulieren mir"

sueddeutsche.de: Waren Vuvuzelas auch in der Kantine erlaubt?

Hoffmann Bosch Südafrika Pretoria

Steffen Hoffmann, Managing Director Südliches Afrika, arbeitet seit sieben Monaten im Bosch-Werk in Pretoria.

(Foto: Bosch)

Hoffmann: Wir haben ein bisschen darauf geachtet, dass nicht jeder eine mitbringt, aber sie waren erlaubt.

sueddeutsche.de: Werden Sie im Büro jetzt auf die deutsche Mannschaft angesprochen?

Hoffmann: Ja, sehr oft sogar. Die Leute sind begeistert, wie schön sie spielt. Ich bekomme sogar E-Mails, in denen mir Kollegen gratulieren.

sueddeutsche.de: Wo haben Sie die Spiele bisher gesehen?

Hoffmann: Beim Eröffnungsspiel war ich live im Stadion. Bosch hat ja fast alle Stadien mit Lautsprecheranlagen und Sicherheitstechnik ausgerüstet, wir hatten also schon vor WM-Beginn einen starken Bezug dazu. Andere Spiele habe ich dann in der Deutschen Schule in Pretoria verfolgt - dort werden alle 64 Spiele auf Großleinwand übertragen. Zum Finale werde ich aber noch in Deutschland sein.

© sueddeutsche.de/joku
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