Verschwundene GegenständeEs waren einmal Schreibstuben, Aschenbecher und Tipp-Ex

Zwölf Dinge, die aus der Arbeitswelt verschwunden sind.

Von Christina Waechter

Rohrpost

Hauspost bedeutete noch bis in die Nullerjahre in vielen größeren Unternehmen: Rohrpost. In einen Zylinder konnte man Briefe, Notizen und anderes stecken, diesen dann in eine Röhre einsetzen und los ging's - per Unterdruck durch das ganze Gebäude. Ganz verschwunden ist die Rohrpost bis heute nicht - vor allem in Krankenhäusern und Kaufhäusern existieren solche Anlagen noch.

Auf dem Bild von 1933 ist eine Frau in der Rohrpostzentrale des Ballhauses "Resi" in Berlin zu sehen.

Bild: Süddeutsche Zeitung Photo 9. Dezember 2015, 07:442015-12-09 07:44:11 © SZ.de/sks/jobr