Die Inhalte und Schwerpunktsetzung im Informatik-Studium variieren von Hochschule zu Hochschule. Hinzu kommt, dass sich die Inhalte des Fachs ständig verändern, was wiederum Auswirkungen auf das Lehrangebot hat. Vor der Wahl der Uni oder FH lohnt es sich daher, die entsprechenden Vorlesungsverzeichnisse zu studieren.

Das Studium der Informatik wird an Universitäten, Gesamthochschulen sowie an Technischen Hochschulen und Fachhochschulen angeboten. Voraussetzung ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife.
An den Universitäten beträgt die Studiendauer etwa acht Semester, an den Fachhochschulen ist sie mit sechs Semestern niedriger, allerdings können bis zu zwei Praxissemester hinzukommen. Einige Fachhochschulen verlangen von den Studienanwärtern Praxiserfahrung zwischen sechs und dreizehn Wochen.
Uni-Absolventen erhalten den Titel "Diplom-Informatiker", die Fachhochschulen hängen diesem Titel ein (FH) dran.