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Soziale Netzwerke:Privat hier

Businesswoman sitting on the floor in office using cell phone model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxIN

Privates und Dienstliches lassen sich in sozialen Netzwerken nicht immer klar trennen. Das kann zu Streit führen.

(Foto: Uwe Umstätter /imago images/Westend61)

Das Netz kann die Karriere befördern - und beenden. Arbeitnehmer müssen einiges beachten. Genauso wie Chefs.

Wer sich für einen Job bewirbt, kann unangenehme Überraschungen erleben. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom checken 63 Prozent der Personalverantwortlichen die Social-Media-Profile von Bewerbern - und jeder Vierte hat deshalb schon Kandidaten ausgeschlossen. Das ist nicht immer rechtens: "Über solche Recherchen muss das Unternehmen den Kandidaten vorab informieren, etwa, indem es schon in der Stellenausschreibung auf die eigene Datenschutzerklärung verweist", sagt Christoph Ceelen, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei CMS Hasche Sigle in München. Doch selbst ein solcher Hinweis sei kein Freibrief, das ganze Netz zu durchsuchen. Das zeigt: Der Umgang mit sozialen Medien im Berufsleben ist kompliziert. Was Bewerber und Arbeitnehmer deshalb beachten sollten - ein Überblick.

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