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Frauen in der Raumfahrt:"Eine deutsche Astronautin - das wäre der Knaller"

Internationale Raumstation ISS NASA astronaut and Expedition 62 Flight Engineer Jessica Meir observes a floating sphere

Nur elf Prozent aller Menschen, die bisher ins All geflogen sind, waren weiblich. Eine davon ist Jessica Meir, die hier auf der Internationalen Raumstation ISS eine schwebende Wasserkugel beobachtet.

(Foto: ATL/Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de/Imago Images)

In der Raumfahrt ist nicht nur Technikwissen entscheidend, sondern auch Teamgeist. Weil gemischte Belegschaften erfolgreicher sind, bemüht sich die Branche um mehr Frauen. Aber reicht das?

Von Johanna Pfund

Cimon ist ein ebenso freundlicher wie unerbittlicher Zeitgenosse. Wenn seine Gesprächspartner richtige Dinge sagen, nickt er, wenn er nicht einverstanden ist, schüttelt er den Kopf. Hat er etwas Positives zu sagen, verändert sich seine Stimme. Und, was wichtig ist: Der Roboter Cimon - das steht für "Crew Interactive Mobile Companion" - kann Schritt für Schritt Arbeitsanleitungen für Astronauten wiedergeben.

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