Fehler in Online-Bewerbungen Smileys fliegen raus

"SGDUH, cooler Job, den nehm ich ;-)" - wer eine Online-Bewerbung so anfängt, kann es gleich bleiben lassen. Abkürzungen will kein Personaler lesen. Auch andere Fehler sollten Bewerber vermeiden.

Online-Bewerbungen machen vieles einfacher. Im Handumdrehen können Bewerber auf eine Anzeige reagieren und ihre Unterlagen einreichen. Außerdem fällt das lästige Kopieren von Zeugnissen und Lebenslauf weg. Und man muss keine Angst haben, dass die Mappe verknickt beim Personaler ankommt. Doch auch beim Bewerben per Mausklick gibt es etliche Fettnäpfchen. Folgende fatale Fehler sollten Bewerber vermeiden:

Skurrile Fehler im Bewerbungsgespräch

Nur nicht am Bein kratzen

Smileys und Schreibfehler

"Ein Smiley hat in einer Bewerbung nichts zu suchen", sagt die Etikette-Trainerin Imme Vogelsang aus Hamburg. Ebenso seien Chat-Ausdrücke tabu - etwa "*g*" für grinsen. Und auch wenn es manche mit der sprachlichen Form in privaten E-Mails nicht so genau nehmen - Rechtschreibfehler in Online-Bewerbungen sind ein K.O.-Kriterium. "Dadurch disqualifiziert man sich schnell", warnt der Bewerbungsberater Gerhard Winkler aus Berlin. Bewerber dürften in einer E-Mail also nicht einfach alles klein schreiben.

Fehler im Vorstellungsgespräch

Die dämlichsten Bewerbersünden