bedeckt München 13°

Künstler:"Man hofft, nichts zu verlernen"

Sporty young woman doing a handstand in exercise room model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY JSMF

Der Probenraum geschlossen, die Kollegen daheim: Für Mitglieder von Tanzkompanien ist das tägliche Training unverzichtbar.

(Foto: Javier Sanchez Mingorance/Imago Images/Westend61)

Tänzerinnen, Schauspieler und Sängerinnen sind es gewohnt, vor Publikum aufzutreten. Sechs Künstler erzählen, wie die Corona-Krise ihr Leben verändert - und was es bedeutet, wenn niemand mehr klatscht.

Von Viola Schenz

Der Choreograf

"90 Prozent meiner Projekte wurden vergangenes Jahr abgesagt oder verschoben, doch zum Glück konnten einige dann doch irgendwie stattfinden, wenn auch unter ganz anderen Bedingungen, eben ohne jeden Kontakt zwischen den Teilnehmern und zum Publikum. Seit vergangenem März hatte ich immerhin ein knappes Dutzend Live-Performances, in Schulturnhallen und vor Publikum mit Abstand. Viele dieser Auftritte wurden gefilmt und anderen Klassen zur Verfügung gestellt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
A nurse shows AstraZeneca COVID-19 vaccine in general practitioner s office in Tremosnice, Pardubice Region, Czech Repu
Covid-19
"Es kann nicht sein, dass Impfstoff liegen bleibt"
Serie: Licht an mit Maxim Biller
Langsam ist es genug, Kollegen
Loslassen
SZ-Magazin
Wie man es schafft, endlich loszulassen
Umarmung
Psychologie
"Verzeihen ist wichtig für die psychische Gesundheit"
Tokyo
Corona-Pandemie
Was wir von Asien lernen können
Zur SZ-Startseite