bedeckt München 19°

Corona:"Es ist nicht so, dass man im Home-Office plötzlich Superkräfte hat"

Viele arbeiten während der Pandemie zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum von zu Hause aus.

(Foto: Claudio Schwarz/Unsplash)

Wie kommt unser Gehirn mit den neuen Abläufen beim Arbeiten von zuhause klar? Neurowissenschaftler Henning Beck über Rituale, die Bedeutung von Pausen und warum man besser nicht im Schlafzimmer arbeiten sollte.

Interview von Julian Erbersdobler

Während langsam immer mehr Menschen in ihre Büros zurückkehren, gibt es bei anderen noch keine Aussicht auf ein absehbares Ende der Zeit im Home-Office. Wie geht unser Gehirn damit um? Henning Beck ist Neurowissenschaftler, arbeitet als Autor und hält Vorträge. 2012 promovierte er an der Graduate School of Cellular & Molecular Neuroscience in Tübingen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Demonstration gegen Corona-Beschränkungen
Demonstration in Berlin
Schaut auf diese Stadt
Corona Simulation Teaser Storytelling grau
Coronavirus
Der lange Weg durch die Pandemie
Izabella, Schülerin an einer Sommerschule in Gütersloh, mit Lehramtsstudent Paul Sperber
Schule und Corona
Lohnen sich Summer Schools?
Virus-stricken Dutch cruise ship expected to reach Florida's coasts after stand-off over permission to dock
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Coronavirus - Impfstoffstudie in den USA
Impfstoff-Forschung
Warten auf das Gegenmittel
Zur SZ-Startseite