Süddeutsche Zeitung

Arbeitsplatz KZ-Gedenkstätte:"Ich denke dann nicht stündlich an Mord"

Die Besucher gehen irgendwann einfach. Doch wer in einer KZ-Gedenkstätte arbeitet, kommt immer wieder an diesen Ort zurück. Vier Mitarbeiter erzählen, wie sie damit zurechtkommen.

Der Politologe

"Ich wollte unbedingt in einer Gedenkstätte arbeiten, weil ich wichtig finde, was wir tun. Zum einen klären wir über die Hintergründe auf, die zu diesen Verbrechen geführt haben. Zum anderen bewahren wir das Andenken an die Opfer und deren Geschichte. Wir recherchieren ihre Biografien und geben ihnen so ein Gesicht und etwas von der Würde zurück, die ihnen an diesem Ort genommen wurde. Diese Relevanz motiviert mich, ich mache das hier wirklich gern.

Ein Teil meiner Arbeit besteht darin, die pädagogische Erwachsenen- und Berufsbildung zu konzipieren - beispielsweise für die Auszubildenden, die an der Polizeihochschule nebenan studieren. Die Gebäude auf deren Campus wurden mehrheitlich von den Häftlingen des KZs gebaut und von der SS genutzt. Jeder Polizeischüler verbringt einen Studientag in der Gedenkstätte. Das Programm ist genau auf ihre Lebens- und Ausbildungssituation zugeschnitten.

Wir knüpfen an die Polizeigeschichte an - etwa am Beispiel der Verfolgung der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus. Polizei und Konzentrationslager waren dabei ja eng verzahnt. Wir sprechen über Täterschaft, aber thematisieren auch die Opfer aus ihrer Berufsgruppe. In Sachsenhausen waren Polizisten aus Luxemburg interniert, weil sie den Eid auf Hitler verweigert hatten.

Bei meiner Arbeit verspüre ich oft Freude und Bestürzung im selben Moment: Wenn ich für eine Besuchergruppe die Biografie eines Häftlings mit der gleichen Herkunft oder ein geeignetes Zitat aus einem Zeitzeugenbericht finde, freue ich mich, dass ich an diesem Beispiel die historischen Zusammenhänge vermitteln kann. Gleichzeitig denke ich an die Person und was ihr Schreckliches widerfahren ist.

Es gibt Tage, an denen bin ich ständig mit dem Leid der Häftlinge konfrontiert, etwa wenn ich mit Zeitzeugenberichten arbeite oder Überlebende oder Angehörige der Opfer treffe. Aber es gibt genauso Tage, an denen ich über Excel-Tabellen sitze. Ich denke dann nicht stündlich an Mord. Ich lache auch mit meinen Kollegen. Wenn mir etwas Lustiges passiert, erzähle ich es.

Trotzdem ist uns allen klar, dass dies kein gewöhnlicher Arbeitsplatz ist. Viele fragen sich anfangs, welches Verhalten dem Ort angemessen ist. Dadurch, dass ich früher als Guide im NS-Dokumentationszentrum in Schöneweide gearbeitet habe, war ich vorbereitet. Ich hatte für mich die Antwort schon gefunden.

KZ Sachsenhausen

Mehr als 1000 Konzentrationslager existierten zwischen 1936 und 1945 im Deutschen Reich und im besetzten Europa. Die 24 bekannteren Hauptlager wie Dachau, Buchenwald oder Auschwitz hatten zahlreiche Außenlager. In der Bundesrepublik dienen heute 15 dieser Lager als Gedenkstätten. Das KZ Sachsenhausen wurde 1936 auf knapp 400 Hektar in Oranienburg bei Berlin errichtet. Es war das zentrale KZ für die Reichshauptstadt. Mehr als 200 000 Menschen waren hier inhaftiert - politische Gegner, Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und sogenannte Berufsverbrecher. Die Gedenkstätte hat sieben Abteilungen mit 36 festen und zehn temporären Mitarbeitern, darunter Wissenschaftler, Archivare, Veranstaltungsmanager, Pädagogen, Gärtner und Handwerker. juwe

Aber als ich Guides ausgebildet habe, habe ich oft eine Übung mit ihnen gemacht. 'Meine Toleranzgrenze' heißt die: Mit Klebeband wird ein Strich auf dem Boden gezogen. Ein Endpunkt steht für 'zulässig', der andere für 'auf keinen Fall zulässig'. Dann stellt man kritische Fragen wie: Dürfen Schüler ihr Pausenbrot in der Gedenkstätte essen? Dürfen sie hier kurze Hosen tragen? Als Antwort sollten sich die Guides an die Stelle auf dem Strich stellen, die ihre Position zwischen 'zulässig' und 'nicht zulässig' anzeigt. Das Ergebnis war immer: Es gibt keine pauschale Antwort. Was wir als angemessen empfinden, ist sehr individuell und in der Regel situationsabhängig.

Ich erlaube es Schülern beispielsweise, im Seminarraum ihre Brote auszupacken und zu essen. Wir selbst benötigen ja auch Pausen. Entweder gehen wir dafür in das Bistro vor der Gedenkstätte oder ich esse direkt am Schreibtisch. Unsere Büros befinden sich in der ehemaligen Waffenkammer der SS-Kommandantur. Wenn ich da in mein Brot beiße, denke ich aber nicht daran, was hier vor 80 Jahren passiert ist.

Einerseits finde ich es wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, was das hier für ein Ort ist, andererseits muss man zu einer gewissen Normalität finden. Dieses Spannungsfeld gilt es für mich und meine Kolleginnen und Kollegen auszuhalten. Darüber zu sprechen hilft - im Kollegenkreis, aber auch mit Freunden und Familie. Und mein Leben besteht ja nun auch nicht nur aus diesem Thema. Es ist nicht so, dass ich jeden Tag, wenn ich abends nach Hause komme, noch ein Buch über den Nationalsozialismus lese. Mit der Zeit wird man zwar nicht gelassener, aber man akzeptiert, dass es verschiedene Arten gibt, mit diesem Ort umzugehen und viele Kulturen des Gedenkens."

Die Kulturmanagerin

"Als Projektreferentin kümmere mich um die Vorhaben, die wir mit Unterstützung von außen finanzieren müssen: Kongresse, besondere Ausstellungen, Zeitzeugentreffen. Ich helfe dabei, die Drittmittel dafür zu akquirieren, berate die Projektteams, die aus Wissenschaftlern und Pädagogen bestehen und sorge für einen reibungslosen Verlauf. Ich dokumentiere beispielsweise die Projektarbeit und stelle sie den Fördermittelgebern vor, damit diese wissen, was mit ihrem Geld passiert.

Ursprünglich komme ich aus der freien Kulturszene. Das Besondere dieses Arbeitsplatzes, die Herausforderung, die dieser Ort ist, wurde schon bei meinem Vorstellungsgespräch betont. Auch der hochsensible Umgang damit wurde angesprochen. Das ist etwas Anderes als sonst in Museen oder Theatern. Dort besteht nicht die Notwendigkeit, so genau auf die Sprache und Gesten zu achten. Mein Schreibtisch steht in der Geschäftsstelle, die ihre Räume zusammen mit dem Oranienburger Finanzamt in der ehemaligen "Inspektion der Konzentrationslager" hat. Dieser Ort hat ebenfalls eine bedrückende Geschichte: Hier, im sogenannten T-Gebäude, in dem ich sitze, war die zentrale Verwaltung aller Konzentrationslager, der auch Vernichtungslager wie Auschwitz-Birkenau oder Majdanek unterstanden.

An meinem ersten Arbeitstag hier war ich sehr aufmerksam, sehr beobachtend. Vieles war anfangs für mich unvorstellbar. Ich habe mich umgeschaut und überlegt: Kann ich das jetzt machen? Mich mit Kollegen über eine Geburtstagsparty unterhalten zum Beispiel. Das kommt einem so trivial vor. Aber natürlich erwartet niemand von einem, dass man von morgens bis abends eine Trauermiene aufsetzt.

Manches diskutieren wir im Kollegenkreis auch immer wieder, müssen wir immer wieder neu ausloten: Bei Ausstellungseröffnungen oder Empfängen direkt auf dem KZ-Gelände - soll es da Wein geben oder etwas zu essen? Ist das pietätvoll gegenüber den Opfern? Andererseits sind bei den Veranstaltungen oft Überlebende zu Gast. Denen soll es ja gut gehen. Und dann gibt es bei bestimmten Anlässen auch mal ein Glas Wein.

Es ist ein schweres Thema. Der schwierigste Punkt ist für mich aber, jeden Tag damit konfrontiert zu sein, wozu Menschen fähig sind. Die NS-Verbrechen haben mich vorher schon beschäftigt. Das liegt auch an meiner Familiengeschichte. Meine Großväter haben damals mitgemischt, als Wehrmachtssoldaten und SA-Angehörige. Wir hatten deswegen viele extreme Diskussionen in der Familie, die teilweise zum Bruch geführt haben.

Ich denke, ich bin durch die Arbeit hier dünnhäutiger geworden, auch was die aktuellen Ereignisse angeht. Stammtischsprüche kann ich gar nicht aushalten. Ich reagiere sehr schnell auf Diskriminierung. Vor kurzem habe ich Folgendes in der U-Bahn erlebt: Ein Betrunkener hat einen Mann mit vermutlich afghanischem Hintergrund angepöbelt. Er hat sogar den Hitlergruß gezeigt. Da bin ich aufgestanden und habe ihn sehr vehement aufgefordert, das zu unterlassen. Komischerweise haben sich dann auch die Bekannten des Pöblers eingemischt und ihn gestoppt.

Mir ist schon einige Male in der U-Bahn passiert, dass ich die einzige war, die etwas auf einen diskriminierenden Spruch entgegnet hat. Die anderen um mich herum sind stumm geblieben. Aber hinterher haben sie mir zugestimmt: 'Gut, dass Sie was gesagt haben!' Und das bringt mich zu den positiven Seiten unserer Arbeit hier: die Relevanz. Das ist wirklich befriedigend und tagtäglich zu spüren. Wir sehen es an den Besuchern und vor allem an den Überlebenden, die durch unsere Arbeit Würdigung erfahren. Jeder von uns trägt etwas dazu bei. Das unterscheidet das, was wir hier tun, von anderen Jobs."

Der Monteur

"Ich stamme aus Oranienburg. Trotzdem wusste ich nicht, worauf ich mich einlasse, als ich mich 1991 als Heizer für die Gedenkstätte beworben hatte. Zu DDR-Zeiten haben ja alle Schulklassen aus der Umgebung das KZ besucht, aber ich habe den Besuch damals geschwänzt und mir die Gedenkstätte auch später nie angesehen. Ich hatte etwas gegen diese staatlich verordneten Aktionen.

Mein erster Arbeitstag begann um 24 Uhr. In der Gedenkstätte gab es damals drei Heizstationen, die ich bedienen musste. Dafür musste ich das ganze Gelände durchqueren. Im Dunkeln, allein. Da war niemand außer mir - vom Wachmann am Eingang abgesehen. Das war schon sehr bedrückend. Ich wusste ja, wie viele Menschen hier umgebracht wurden. Mir standen die Haare zu Berge. Ich war froh, als ich wieder zu Hause war. Aber nach drei, vier Wochen hatte ich mich in gewisser Weise daran gewöhnt.

Heute arbeite ich vor allem am Tage. Ich bin für die Technik in der Gedenkstätte zuständig. Ich repariere, was zu reparieren ist oder gebe größere Reparaturen in Auftrag. Außerdem kümmere ich mich um die Veranstaltungs- und Ausstellungstechnik, baue Ausstellungen auf und produziere Hör- und Videostationen, an denen sich die Besucher Berichte der ehemaligen Häftlinge anhören oder Interviews mit ihnen ansehen können.

Mittlerweile liegen die Räume der Gedenkstättenmitarbeiter außerhalb des eigentlichen KZs. Unsere Büros und Werkstätten sind jetzt im sogenannten Industriehof untergebracht. Der gehört ebenfalls zum Konzentrationslager: Er wurde von Häftlingen erbaut. Sie mussten dort Zwangsarbeit verrichten. Hier wurden auch die Koffer der Häftlinge gelagert.

Vor dem Umzug befand sich unser Aufenthaltsraum in der Revierbaracke und später in der alten Wäscherei - direkt im ehemaligen Häftlingslager. Die Leitung saß damals in Turm A am Eingang, wo sich das Tor mit der Aufschrift 'Arbeit macht frei' befindet, durch das alle Häftlinge mussten. Vor vielen Jahren gab es in der Revierbaracke sogar noch eine Kantine. Heute gibt es vor dem Eingang eine Cafeteria, die auch für Gäste geöffnet ist. Die Pausen verbringe ich häufig mit meinem Chef. Wir besprechen währenddessen, welche Aufgaben anstehen.

Zu meinen Anfangszeiten hier fand in der Häftlingswäscherei einmal eine Weihnachtsfeier statt. Ich bin da nicht hingegangen, ich fand das komisch. Vermutlich ging es allen so, jedenfalls blieb es bei dem einen Mal. Betriebsfeiern veranstalten wir draußen, in Gaststätten.

Wenn wir zu zweit oder mehreren arbeiten, ist mir die Geschichte dieses Ortes nicht so präsent. Dann bin ich abgelenkt. Wenn ich allein unterwegs bin, beschäftigt sie mich schon. Beispielsweise, wenn ich morgens den Zellenbau aufschließe und schaue, ob dort alles in Ordnung ist. Früher wurden dort Häftlinge zur Bestrafung eingesperrt, in Einzelhaft. Mir gehen oft diese Gedanken durch den Kopf: Wie haben sie das bloß ausgehalten? Gerade in dieser Jahreszeit, ohne Heizung, wie müssen sie gefroren haben!

Baracke 38 und 39 sind noch im Original erhalten. In den Betten dort hat kaum einer Platz, und die Leute mussten darin zu dritt oder viert liegen. Und der Hunger. Sie hatten kaum etwas zu essen. Manchmal unterhalte ich mich mit ehemaligen Häftlingen. Das nimmt einen sehr mit.

Nach wie vor besuchen viele Klassen die Gedenkstätte. Früher ist es vorgekommen, dass dann jemand auf der Bank saß und weinte. Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Heute rennen manche einfach durch die Ausstellungen und übers Gelände - das war's dann. Manche arbeiten aber auch richtig Fragen ab. Das finde ich in Ordnung. Es ist wichtig, dass die Jugendlichen sehen, was hier los war.

Wenn ich jetzt in Rente gehe, weiß ich: Ich habe etwas Sinnvolles gemacht."

Die Historikerin

"Ich bin Medizinhistorikerin. Bevor ich mich an der Gedenkstätte bewarb, hatte ich an der Universität Erlangen bereits zu NS-Verbrechen geforscht. Ich habe mich mit der Tätergruppe der Ärzte befasst. Männer in weißen Kitteln - die haben nicht selbst den Gashahn aufgedreht. Es gab da also immer eine Distanz zur direkten Täterschaft. Diese Distanz ist hier aufgehoben. Wir befinden uns unmittelbar am Tatort. Das gilt selbst für unsere Büros im Industriehof. Auch hier haben die Häftlinge Gewalt erfahren.

Wenn man hier arbeiten will, muss man immer wieder seine eigene Gegenwart von der Geschichte dieses Ortes abspalten. Sonst kann man es gar nicht aushalten. Manche scherzen auch. Es ist ja eine Bewältigungsstrategie, sich über etwas lustig zu machen, was einen eigentlich bedrückt. Ich halte mich da zurück. Man weiß nie, wer zuhört, ob es vielleicht missverstanden wird. Damit kann man großen Schaden anrichten. Ich setzte auf andere Bewältigungsstrategien. Ich gehe nach der Arbeit laufen, mache Sport.

Mir ist es auch wichtig, dass ich in Berlin wohne und nicht in Oranienburg, dass ich nach Feierabend Abstand zu meinem Arbeitsplatz habe. Obwohl das Thema NS-Verbrechen auch in meinem Privatleben eine Rolle spielt - ich besuche Ausstellungen, Lesungen. Trotzdem habe ich früher darauf geachtet, keine Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Seit ich stellvertretende Leiterin bin, geht das nicht mehr. Ich kuratiere Ausstellungen, plane und organisiere Projekte. Ich unterstütze Wissenschaftler, die hier forschen und kümmere mich um prominente Besucher. Ein ganz wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist der persönliche Kontakt zu Überlebenden. Ich führe sie über die Gedenkstätte, zeige ihnen Dokumente und Fotos, die sie betreffen. Das ist für sie nicht einfach. Wir versuchen, sie auch emotional zu betreuen. Allerdings sind wir dafür psychologisch gar nicht ausgebildet.

Die Möglichkeit, mit den Opfern oder ihren Angehörigen persönlich zu sprechen, ist sehr wichtig. So können wir ihnen eine Stimme geben. Denn für diese Menschen tun wir das alles ja. An das, was ihnen angetan wurde, wollen wir erinnern. Wie wichtig das für sie und ihre Familien ist, wie sehr diese Verbrechen die Familien immer noch beeinflussen, erleben wir immer wieder.

In den Tagen nach der Pogromnacht wurden im Deutschen Reich 27 000 jüdische Männer in Konzentrationslager verschleppt. Sie sollten so zur Ausreise gezwungen werden. Mehr als 6000 kamen nach Sachsenhausen. Einer von ihnen hat seine Häftlingsnummer, die auf einem Stoffstück auf die Jacke genäht war, rausgeschmuggelt, sie ins Exil mitgenommen. Seine Familie hat sie über die Jahre aufbewahrt - wie eine Reliquie. Als die Nachfahren die Gedenkstätte besuchten, haben sie sie uns übergeben. Das war sehr berührend.

Diesen Job als Gedenkstättenmitarbeiterin kann man nicht machen, ohne emotional verstrickt zu sein. Wenn ich dagegen als forschende Wissenschaftlerin den Erinnerungsbericht eines Häftlings lese, dann lese ich ihn immer auch mit Quellenkritik. Ich weiß, er ist subjektiv gefärbt. Mein Zugang ist sachlich und analytisch. Kühler. Als Gedenkstättenleiterin gehe ich da anders ran. Ich habe vor allem die Opfer im Blick. Unsere Ausstellungen sind selbstverständlich alle wissenschaftlich fundiert, aber wir achten eben auch darauf, dass die Gefühle der Opfer und ihrer Angehörigen nicht verletzt werden."

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Quelle:
SZ vom 01.02.2020
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