Die Maske des Mannes Wenn Männer im Berufsleben einfach immer erfolgreicher sind - warum als Frau nicht die Maske des Mannes verwenden um voranzukommen? Karrierecoach Flett ist der Überzeugung, dass 20 Prozent aller Frauen sich mindestens einmal im Berufsleben hinter dieser Maske verstecken und damit ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen. Besonders beliebt, um bei männlichen Kollegen zu punkten: das vorgeheuchelte Interesse an Fußball, Eishockey oder anderen Sportarten, die sich noch immer als Männerdomäne verstehen. Dabei bewegen sich die Frauen auf dünnem Eis: Wer ein Gespräch über die Bundesliga anfängt, sollte auch wirklich wissen, wovon er spricht - sonst wird er von seinem Gegenüber schnell entlarvt. Und macht sich am Ende nur lächerlich. Vor allem aber wirkt eine Frau hinter der Maske des Mannes nicht authentisch und folglich nicht vertrauenswürdig.

Foto: dpa

10. Februar 2010, 10:252010-02-10 10:25:00 ©