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Einstieg in die Arbeitswelt:Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können

Lesezeit: 10 min

Was will ich werden? Diese Frage beschäftigt nicht nur Jugendliche kurz vor dem Schulabschluss, sondern auch deren Eltern. Informationen und Tipps für eine wichtige Lebensphase.

Von Sarah Schmidt

Für Jugendliche ist es der erste Schritt ins Arbeitsleben, für ihre Eltern die letzte große Aufgabe, bevor das Kind erwachsen wird: die Berufswahl. Was soll ich werden? Diese große Frage beschäftigt natürlich vor allem die Jugendlichen, um deren Zukunft es schließlich geht. Doch auch viele Eltern sind unsicher, wie sie ihre Kinder unterstützen können. Wie viel Kümmern und Druck ist gut, wie viel schädlich? Wie soll man sich überhaupt zurechtfinden in der Flut an Ausbildungen, Studiengängen und Jobmöglichkeiten?

In dieser letzten Phase, bevor Sohn oder Tochter sich vollends abnabeln und ins Erwachsenenleben starten, steigt in vielen Familien noch einmal die Anspannung. Gegenseitige Erwartungen kommen auf den Tisch, das Eltern-Kind-Verhältnis ist im Umbruch. Die abklingende Pubertät tut das Übrige.

Dabei ist es besonders wichtig, das Thema Berufswahl aktiv und positiv zu gestalten. Immer wieder zeigen Studien, wie wichtig Jugendlichen der Rat ihrer Eltern bei der Berufswahl ist - auch wenn Mutter und Vater in anderen Lebensbereichen schon lange nichts mehr zu melden haben.

Wir haben typische Elternfragen und -meinungen gesammelt und Berufsberater um ihre Einschätzung gebeten.

"In der Schule bekommt mein Kind doch schon alle möglichen Angebote. Was soll ich als Vater denn da jetzt noch beitragen?"

Ob sie nun wollen oder nicht - Eltern beeinflussen in jedem Fall die Berufswahl ihrer Kinder. "Sie sind die ersten, über die Kinder mit dem Thema Arbeit in Kontakt kommen", sagt Sabine Gärtner, Beraterin bei der Einstieg Studien- und Berufsberatung. "Erzählen Sie von Ihrem Job", empfiehlt die Diplom-Pädagogin. "Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, was Sie den ganzen Tag so machen, was Sie an Ihrem Beruf mögen, worüber Sie sich heute geärgert haben."

Auch Sibylle Riese, Berufsberaterin für junge Erwachsene bei der Arbeitsagentur Hamm, betont, wie wichtig es ist, das Thema Berufswahl offen anzusprechen. Der Satz "Das musst du selbst entscheiden" vermittle bei Kindern hingegen das Gefühl, diese wären mit ihren Fragen und Problemen alleingelassen. "Eltern können Anregungen geben, Vorschläge machen, Fragen stellen - aber sie können sich letztlich gar nicht 'raushalten'", so Riese.

"Wann müssen wir in der Familie denn anfangen, uns mit dem Thema Berufswahl zu beschäftigen?"

"Letztlich fängt Berufswahl schon im Kindergarten und Grundschule an, indem Begabungen ausgebaut werden und auch immer wieder Bezug zur Berufswelt hergestellt wird", sagt Sibylle Riese. Auch Sabine Gärtner sieht das Ganze als einen laufenden Prozess. "Im Idealfall ist die Berufswahl immer wieder Thema - dann kann ganz locker auch mal am Frühstückstisch darüber gesprochen werden, was Sohn oder Tochter werden wollen."

Stressiger wird es, wenn das Ende der Schulzeit näher rückt und das Kind noch gar keinen Plan hat. Etwa zwei bis drei Jahre vor dem Schulabschluss sollte das Thema angegangen werden, empfehlen die Berufsberaterinnen. "Spätestens ein Jahr vor Schulabschluss sollte man einen Plan A und möglichst auch einen Plan B haben", so Riese. Denn dann startet die Bewerbungsphase.

Ängste und Entscheidungsdruck

"Das ist eine Entscheidung, die das ganze Leben meiner Tochter bestimmt."

In ihren Beratungen stößt Sibylle Riese häufig auf die große Angst, einen gravierenden Fehler zu machen - schließlich entscheidet man sich nicht nur für einen Weg, sondern vor allem auch gegen Tausende andere Optionen. Sie versucht den Jugendlichen und ihren Eltern klar zu machen, dass die Berufswahl nur der erste Schritt ist. "Weiterbildungen, Spezialisierungen und Wechsel sind heute absolut üblich", sagt sie. Die Zufriedenheit im Berufsleben hänge nicht nur von der Wahl des Berufes, sondern auch von der eigenen Entwicklung, den Umständen im Betrieb, den Kollegen und vielen weiteren Faktoren ab.

"Innerhalb eines Berufslebens gibt es viele Wege und Möglichkeiten", bestätigt Sabine Gärtner. Erst vor Kurzem hat sie eine junge Frau beraten: "Das Mädchen war unglaublich vielseitig interessiert, hat Gedichte geschrieben, dem Vater in der Kfz-Werkstatt geholfen, ist Motorcross gefahren - und war nun völlig verunsichert, wie sie von ihren vielen Interessen zu einem Berufswunsch kommen sollte." In der Beratung hat Gärtner mit ihr schließlich die Kernsätze erarbeitet: "Hadere nicht so viel" und "Weniger ist manchmal mehr". Aus all den Wünschen und Ideen hat sich am Ende der Beruf der Erzieherin herauskristallisiert. Die Frage ist jetzt nur noch, ob eine Ausbildung das Richtige ist oder ein Pädagogik-Studium.

"Mein Kind ist noch so unselbständig - wenn ich da nicht Druck mache, passiert nichts."

Sibylle Riese lässt Jugendliche, die mit ihren Eltern zur Beratung kommen, oft auf einer Skala einzeichnen, wie viel Verantwortung sie selbst für ihren Schulabschluss oder ihre Bewerbung übernehmen und wie viel ihre Eltern. "Oft sind Mütter und Väter total erstaunt, wenn das Kind die Elternverantwortung bei 70 Prozent sieht." Vielen Eltern muss Riese dann erst einmal vermitteln, dass ihre Kinder nur dann selbständig werden können, wenn sie dafür auch den Raum bekommen. "Das bedeutet auch, dass die Eltern nicht jeden Tag nachhaken, wie es denn nun mit der Bewerbung aussieht."

Auch Sabine Gärtner erlebt Mütter, die mit ihren fast erwachsenen Söhnen vor ihr sitzen und sagen: "Wir wollen Management studieren!" Den meisten kann sie dann sehr schnell klarmachen, wie vereinnahmend sie gegenüber ihren Kindern sind. Doch schließlich gehe es für die Jugendlichen darum, selbst eine Entscheidung zu treffen.

"Ich bin unsicher, wie viel ich meinem Sohn beim Bewerben helfen soll."

Die Formalitäten, das Anschreiben, ein Vorstellungsgespräch - das Thema Bewerbung überfordert tatsächlich viele Jugendliche. Dennoch ist es wichtig, die Kinder zwar zu unterstützen, ihnen aber nicht die gesamte Verantwortung abzunehmen.

"Gerade kam eine Mutter, selbst Akademikerin, zu mir, die ihrem Sohn perfekte Bewerbungsunterlagen zusammengestellt hat", berichtet Sibylle Riese. "Das Anschreiben war so abgehoben, dass auf den ersten Blick zu erkennen war, dass der Junge das unmöglich selbst geschrieben haben kann." Sie empfiehlt stattdessen, dass die Jugendlichen selbst die Bewerbung schreiben und die Eltern erst danach einen Blick darauf werfen.

Immer wieder erlebt Riese, dass Eltern ihre Kinder emotional überschätzen. "Da steht dann dieser große Kerl von einem jungen Mann vor Ihnen, aber wenn es um das Thema Bewerbungsgespräch geht, hat auch der hinter seiner Coolness ganz große Ängste und Unsicherheiten." Die Beraterin rät Eltern nachzufragen: "Na, wie ist dir zumute?"

Gerade wenn eine Absage kommt, ist es wichtig, dass die Eltern ihren Kindern emotionalen Rückhalt geben. "Seien Sie einfach da für Ihre Kinder, achten Sie auf deren Emotionen, machen Sie Mut!"

Null-Bock-Haltung und neue Berufe

"Mein Kind hat die klassische Null-Bock-Haltung. Und keinen Schimmer, was es mal machen will."

Jugendliche in der Pubertät strahlen oft diese "Ist mir doch scheißegal"-Haltung aus. Nach Sabine Gärtners Einschätzung stecken jedoch oft Ängste und Unsicherheiten dahinter. "Versuchen Sie trotzdem, das Gespräch zu suchen." Gerade für Jungen sei es oft wichtig, aktiv zu sein und sich auszuprobieren, statt nur abstrakt über das Thema Beruf zu reden. "Hier sind Erlebnisräume wichtig - Berufstage im Betrieb zum Beispiel oder Workshops und Planspiele."

Das Wichtigste, so Gärtner: "Zeigen Sie Interesse! Und damit meine ich wirkliches, ernst gemeintes Interesse. Bleiben Sie im Gespräch. Und bleiben Sie positiv." Leider, so Gärtner, werde immer noch oft ein Fokus auf die Schwächen der Jugendlichen gelegt. "Konzentrieren Sie sich auf die Stärken", rät sie allen Eltern. Wer seinem Kind Vertrauen entgegenbringt und die Überzeugung ausstrahlt: "Du wirst deinen Weg gehen", könne Sohn oder Tochter viel besser begleiten

Und wie findet man jetzt heraus, was der Jugendliche gut kann, wozu er Lust hat? "Fragen Sie nach Lieblingsfächern", rät Gärtner. "Fragen Sie, was Ihrem Kind Gänsehaut bereitet? Wofür kann Ihr Sohn, Ihre Tochter sich begeistern?" Die Eltern könnten außerdem zurückspiegeln, in welchen Situationen sie ihr Kind stark und kompetent erleben. "Und wenn Sie partout nicht weiterkommen, dann helfen die Berufsberater und spezielle Tests zu Interessen und Kompetenzen weiter."

"Ich kenn mich doch überhaupt nicht aus mit den ganzen neuen Berufen, die den Jugendlichen heutzutage offenstehen!"

Eltern müssen nicht selbst der beste Berufsberater werden. "Aber Sie sollten grob wissen, welche grundlegenden Möglichkeiten es gibt - von Ausbildung, über Berufsschulen, bis hin zu dualem Studium und Universität", sagt Gärtner. Dann sei der nächste wichtige Schritt, zu klären: "Was kann mein Kind, was will mein Kind?" Basierend auf den Stärken und Interessen kann man sich dann viel gezielter über entsprechende Berufsmöglichkeiten informieren.

"Man muss nicht auf jeden Fall ins Berufsinformationszentrum und sich elf Unis anschauen", sagt Einstieg-Berufsberaterin Gärtner, die für individuelle Lösungen plädiert. "Ich kann aber empfehlen, mit Leuten zu sprechen und sich den Blick von außen zu holen. Vielleicht arbeitet ja zum Beispiel die Tante oder der Nachbar in dem Bereich, um den es geht."

Sibylle Riese zufolge ist es gut, wenn die Eltern denselben Informationsstand zur Berufswelt haben wie die Jugendlichen und sich einen Überblick über die Recherchemöglichkeiten zu verschaffen (Am Ende des Textes finden Sie eine Zusammenstellung mit weiterführenden Links).

Hauptsache sicher?

"Hauptsache mein Kind hat einen Job, der sicher und gut bezahlt ist."

Für viele Eltern, aber auch Jugendliche ist Sicherheit ein großes Thema. Viel wichtiger, so Berufsberaterin Riese, sei es aber, dass ein Beruf Freude bringt und gut zur Person passt. Auch Sabine Gärtner ist überzeugt: "Nur Kohle verdienen ist ein ganz schlechtes Kriterium." Schließlich gebe es eh nie eine hundertprozentige Sicherheit. "Und wer nur des Geldes wegen BWL studiert, wird sicher kein guter BWLer - und als schlechter BWLer werden Sie auch nicht gut verdienen."

"Bürokauffrau ist doch auf jeden Fall eine gute Lösung für meine Tochter."

"Es ist immer noch so, dass Jugendliche vor allem aus den immer gleichen 20 Berufen auswählen", sagt Sibylle Riese. Dabei sind die weniger bekannten Alternativen ebenfalls interessant, häufig sehen die Chancen hier sehr viel besser aus. "Wer Mediengestalter werden will, kann zum Beispiel auch über eine Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller nachdenken." So gebe es für fast jeden Job auch entsprechende Ausweichoptionen. Generell empfiehlt Riese, sich nicht nur auf einen einzigen Beruf festzulegen.

"Mein Kind soll studieren."

Sibylle Riese erlebt viele Eltern, die wollen, dass ihr Kind unbedingt auf eine weiterführende Schule geht und im besten Fall studiert. "Das auf Biegen und Brechen durchsetzen zu wollen, baut einen Druck auf, der schon beinahe automatisch zum Misserfolg führt." Viele seien auch gar nicht richtig über Alternativen informiert und wüssten beispielsweise gar nicht, dass sich der Hochschulabschluss nach der Ausbildung nachholen lässt.

"Ich arbeite als Friseurin. Mein Kind soll auf jeden Fall einen Beruf mit besseren Jobaussichten ergreifen."

Häufig übertragen Eltern ihre Berufsbiografie auf ihre Kinder. Sibylle Riese nennt Beispiele: "Wenn der Vater im Schichtdienst arbeitet und unglücklich ist, soll das Kind auf jeden Fall im Büro arbeiten. Wenn die Mutter durch ihre Berufstätigkeit gesundheitliche Einschränkungen bekommen hat, wird das Kind versuchen, dies zu vermeiden."

Eltern sollten sich selbst hinterfragen und überlegen: "Was sind die eigenen ungelebten Wünsche, die man aufs Kind projiziert?" Es sei wichtig, damit offen umzugehen, sagt Gärtner. Denn gerade, wenn etwas gar nicht bewusst ist und nicht ausgesprochen wurde, könne es zu Problemen kommen.

Wie stark diese Familiensysteme wirken können, hat Sibylle Riese bei einem Gesamtschüler erlebt, der eine Berufsausbildung zum Industriemechaniker angestrebt hat. "Er hatte gute Zensuren, klare Berufswünsche, er hatte alle Argumente abgewogen. Dennoch kam er mit seinen Bewerbungen nicht voran und haderte immer wieder, ob er doch lieber erst das Abitur macht", erzählt die Berufsberaterin. Erst als seine Mutter an einem Gespräch teilnahm, stellte sich heraus: Der verstorbene Vater des Jungen wäre selbst so gerne weiter zur Schule gegangen, wurde aber von seinen Eltern in eine Ausbildung gedrängt. "Mein Klient versuchte unbewusst, quasi stellvertretend für den verstorbenen Vater, den Wunsch nach dem weiterführenden Schulbesuch zu erfüllen." Erst nachdem ihm dieser Zusammenhang deutlich geworden war, konnte er sich frei entscheiden.

Berufsbilder aus Film und Fernsehen

"Mein Kind will Youtube-Star oder Topmodel werden - wie rede ich ihm Berufe ohne Perspektive aus?"

"Ausreden ist schon mal der völlig falsche Ansatz", sagt Riese. Sie erlebt, dass Jugendliche sehr schnell selbst darauf kommen, ob ein Beruf geeignet ist oder nicht, wenn man sie mit Fakten konfrontiert. "Klären Sie, was wirklich hinter einem Job steckt, welche Anforderungen man erfüllen muss, wie die Berufsaussichten sind."

Für Sabine Gärtner geht es darum herauszufinden, welche Grundmotivationen hinter einem Berufswunsch stecken - und sei dieser auf den ersten Blick noch so abwegig. "Geht es Ihrem Kind darum, mit anderen Menschen zu arbeiten, auf der Bühne zu stehen? Oder sind ihm Selbständigkeit und Kreativität wichtig? Basierend auf solchen Erkenntnissen kann man dann nach Alternativen suchen."

Besonders wichtig sei es, frühzeitig mit Hauptschülern über Berufe ins Gespräch zu kommen. "Die nennen mir oft als Berufswunsch Computerspiele-Designer", so Gärtner. Dann gehe es darum, die Wünsche in realistische Bahnen zu lenken - "und auch mal jemandem zu sagen, dass es mit einer 5 in Mathe sehr schwierig wird, BWL oder Informatik zu studieren".

Sibylle Riese und ihre Kollegen von der Arbeitsagentur Hamm erleben außerdem, wie stark das Fernsehen die Berufsvorstellungen der Jugendlichen prägen. "Wenn plötzlich ganz viele Immobilienmakler, Tierpfleger, Polizist oder Pathologe werden wollen, dann ist das durchaus vom Vorabendprogramm inspiriert." In diesen Fällen sei es besonders wichtig, Informationen zum tatsächlichen Berufsbild zu vermitteln, das im Fernsehen oft verzerrt auftaucht.

"Es gibt so viele Angebote. Soll ich meiner Tochter ein Coaching schenken?"

Die Beraterin der Arbeitsagentur ist skeptisch: "Das ist ein schwieriges Thema. Der Markt für Coachings und Bewerbungstrainings ist generell frei - da gibt es sehr unterschiedliche Angebote." Ihr Ratschlag: "Vorsicht ist immer geboten, wenn ein Anbieter nur auf Basis eines Tests Lösungen verspricht." Da sei eine persönliche Beratung eigentlich immer mindestens gleichwertig, wenn nicht überlegen. Ein weiterer Vorteil bei den Beratungsangeboten der Arbeitsagenturen: Diese sind nicht nur kostenlos, sondern können besser auf regionale Besonderheiten eingehen und darüber informieren.

Auch Einstieg-Beraterin Gärtner empfiehlt, sich gut zu informieren, wer hinter einem Angebot steckt. "Klären Sie im Vorfeld, mit was für Methoden gearbeitet wird, was die Ziele sind", rät sie. Stutzig werden sollte man ihrer Meinung nach immer dann, wenn beim Berufsberatungs-Coaching nicht nur ein konkreter Beruf, sondern auch gleich noch die passende Privatuni empfohlen wird.

Hier finden Eltern weitere Informationen

  • Das Portal Planet-Beruf.de der Bundesagentur für Arbeit stellt Informationen zum Thema Ausbildung zusammen. Jugendliche finden hier Informationen zu Ausbildungsberufen und Bewerbung, doch auch für Eltern gibt es einen eigenen Bereich mit Tipps. Einen Berufswahlfahrplan gibt es auch auf Türkisch und Russisch zum Download.
  • Auf Berufenet.Arbeitsagentur.de werden zu nahezu allen Berufen Tätigkeitsbeschreibungen, Voraussetzungen und häufig auch Bilder und Videos angeboten.
  • Unter Einstieg.com bietet das Portal Informationen zu den Themen Studium, Ausbildung und Bewerbung an. Regelmäßig organisiert Einstieg Studien- und Ausbildungsmessen (In München findet die Einstieg-Messe am 20. und 21. November statt). Einen speziellen Elternratgeber finden Sie hier.

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