bedeckt München 26°

Diversität:Zwischen Glitzer und Büro

SILVER CITY TRAIN DEPARTURE L R Drag queens Maude Boate Anita Wiglit and Kita Mean pose for a ph

Auf zum Fest der gebrochenen Absätze: Drag Queens vor dem Zug, der zum Festival "Broken Heel" in New South Wales fährt.

(Foto: Steven Saphore/Imago/AAP)

Firmen engagieren immer häufiger Drags, um für ihre Produkte zu werben. Doch jenseits von gezielten Aktionen wie Pride Month und Christopher Street Day (CSD) gibt es kaum Aufträge. Da hilft nur ein gewöhnlicher Job - ganz ohne Glamour.

Von Matthias Kreienbrink

Die Frage, ob Drag im Mainstream angekommen ist, wird auch auf Werbeplakaten beantwortet. Da prangen Drag Artists, vornehmlich Dragqueens, und preisen Elektro-Zigaretten, Rasierer oder Make-up an. Besonders jetzt, in den Sommermonaten, in denen Pride Month und CSD die noch immer andauernden Kämpfe der LGBTIQ-Community deutlich machen. Firmen haben queere Menschen unlängst auch als Kundschaft entdeckt. Und Drag ist eine Möglichkeit, dieses Publikum anzusprechen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wirtschaft
Chip, Chip hurra
woman and young chihuahua in front of white background (cynoclub); Mafiaprinzessin Folge 1
Podcast
Die Mafiaprinzessin
USA
Republikaner mit Rückgrat
Populismus
Die Einsamkeit der Querdenker
Energiewende in Deutschland: Windkraftanlagen in einem Windpark an der Nordsee
Geldanlage
Wer von Themen-ETFs wirklich profitiert
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB