Während der Präsentation beim Kunden, dem Vortrag vor dem Vorstand oder sogar beim Stehempfang hat man immer wieder das gleiche Problem: Wohin mit seinen Händen? Eine bequeme und natürliche Haltung ist es, sie einfach hinter dem Rücken zu verschränken. "Nach vorn lässt man Offenheit zu, denn in dieser Haltung ist der Oberkörper ungeschützt", erklärt Matschnig. "Hinter dem Rücken mit der einen Hand ums Handgelenk zu greifen, steht aber eigentlich für Enttäuschung. Man verkrampft."

(Bild: gu/Christin Losta)

31. Oktober 2011, 15:342011-10-31 15:34:32 © sueddeutsche.de