Zeigen die Hände dagegen offen nach oben, wirkt das in Verhandlungen positiv. "Diese Geste kann man ruhig öfter einsetzen", so Matschnig. "Sie ist ein unbewusstes Signal für Offenheit und bedeutet, dass man etwas zu geben hat, zum Beispiel eine gute Leistung." Gleichzeitig unterstreiche man damit seine Argumente - etwa für eine Gehaltserhöhung.

(Bild: gu/Christin Losta)

31. Oktober 2011, 15:342011-10-31 15:34:32 © sueddeutsche.de