Über Ostern war Kerstin Konrad mit ihrer Tochter in London. So toll es war, die Anreise war eine Tortur. Zwölf Stunden lang hatten die beiden auf dem Weg vom Ruhrgebiet in die britische Hauptstadt im Reisebus gesessen. Und zwölf Stunden lang fuhren sie wieder zurück. "London fühlte sich sehr weit weg an", sagt die 47-Jährige. Mit dem Flugzeug wäre sie in eineinhalb Stunden dort gewesen. Aber fliegen kommt für Konrad nicht infrage. Außer mit Atemschutzmaske.
Arbeitsschutz:Wenn der Beruf krank macht
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Wer durch seinen Job Langzeitschäden erleidet, scheitert auffällig oft vor Gericht. Warum? Über die Macht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und ihr System der Verharmlosung.
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Zukunft der Arbeit:"Wir arbeiten alle immer mehr. Ohne Ausnahme"
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