bedeckt München 29°

Serie "Arbeiten nach Corona":Wie schlimm wird es?

Die Corona-Krise kostet hunderttausende Jobs, lässt Löhne stagnieren und trifft Jüngere und Frauen besonders. Es gibt aber Hoffnung, dass es am Arbeitsmarkt spätestens nächstes Jahr wieder viel besser aussieht.

Von Alexander Hagelüken

Als Deutschland letztmals vier Millionen Arbeitslose beklagen musste, hieß der US-Präsident noch George W. Bush. Die Fußball-Bundesliga gewann damals 2007 der VfB Stuttgart, seither öfter in der zweiten Liga. So weit also liegt die Arbeitslosenzahl zurück, die nach den düsteren Szenarien dieses Jahr wieder droht. 600 000 Arbeitslose hat die Corona-Pandemie bereits verursacht. Sie wirbelt das Berufsleben vieler Deutscher durcheinander, die sich an sichere Jobs und regelmäßige Lohnzuwächse gewöhnt hatten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Young man working in office model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTx
Heimarbeit
Wie Introvertierte vom Home-Office profitieren
IV: Sex und Liebe in Zeiten von Corona
Sex und Corona
"Sex ist gerade ohnehin sinnvoll: Ein Orgasmus stärkt das Immunsystem"
Corona Simulation Teaser Storytelling grau
Coronavirus
Der lange Weg durch die Pandemie
Juli Zeh, Lanzarote 2018
Achtung: Pressebilder Luchterhand Verlag, nur zur einmaligen Verwendung am 04.04.2020!
Juli Zeh zur Corona-Krise
"Die Bestrafungstaktik ist bedenklich"
Close-Up Of Cupid With Heart Shape; Liebe Schmidbauer
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Zur SZ-Startseite