Home-Office:Warum die Mittagspause wichtig ist

Lesezeit: 2 min

Mittagspause am Computer - Hands of man typing on laptop and eating banana model released Symbolfoto JCMF00630

Keine Kollegen, keine Kantine: Mittagspausen im Home-Office können ganz schön trist sein.

(Foto: Jose Luis Carrascosa/Westend61/imago images)

Vor Corona gab es jede Menge Verabredungen in der Kantine, halb privat, halb beruflich. Jetzt arbeiten viele von zu Hause aus. Wie macht man daheim das Beste aus der Mittagszeit?

Von Julian Erbersdobler

Während manche die Mittagspause nutzen, um mit vermeintlich wichtigen Leuten über die vermeintlich richtigen Dinge zu sprechen, essen andere lieber alleine. Wie sich Letzteres anfühlt, erleben in diesem Corona-Jahr wohl so viele Menschen wie nie zuvor - dank Home-Office. Tim Hagemann ist Professor für Arbeitspsychologie an der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld. Er glaubt, dass viele unterschätzen, wie sehr der Austausch beim Mittagessen fehlt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Thomas Meyer
Liebe und Partnerschaft
»Nein. Liebe reicht nicht!«
SZ-Magazin
Shane MacGowan im Interview
"Ich habe nichts verpasst"
Justiz in Bayern
Wie holt man ein verlorenes Leben nach?
Schuld Psychische Krankheiten
Familie
Alles meine Schuld?
Senior climber on a mountain ridge; Fit im Alter Gesundheit SZ-Magazin Getty
Gesundheit
Wie ich die Faulheit besiegte und endlich loslief
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB