Bewerbungen Bitte keine Floskeln mehr

Viele Bewerber füllen ihre Anschreiben mit immergleichen Floskeln.

(Foto: Kaitlyn Baker/Unsplash/Bearbeitung: SZ.de)

Bei schriftlichen Bewerbungen verwenden viele Menschen die gleichen Worthülsen. Das Schreiben ist oft so aussageschwach, dass einige Arbeitgeber es schon abgeschafft haben. Wie man sich besser vorstellt.

Von Felicitas Wilke

Es sind immer wieder die gleichen Floskeln, die Personaler landauf, landab jeden Tag in Stellenbewerbungen lesen. "Hiermit bewerbe ich mich auf die Position" ist so ein Klassiker, "mit Interesse" haben die Jobsuchenden das Stellenangebot gelesen - um im weiteren Verlauf des Briefs zu betonen, wie "kommunikationsstark", "flexibel" und "teamfähig" sie sind.

Bei der Deutschen Bahn, mit knapp 200 000 Mitarbeitern einem der größten Arbeitgeber hierzulande, konnten sie die Worthülsen nicht mehr sehen. Ein Anschreiben sei nicht nur für die Bewerber ...

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