wir haben verstandenWer zu gut in seinem Job ist, wird mit mehr Arbeit belohnt

Collage: Daniela Rudolf

... und was wir im Oktober sonst noch verstanden haben.

  • Jedes Brot schmeckt getoastet besser.
  • Ende zwanzig verliert man mehr Freunde, als man gewinnt. 
  • Kaum etwas macht so müde wie ein früher Sonnenuntergang.
  • Sonntage können für Singles besonders scary sein.
  • Alle reden über Marathons, aber kaum jemand über Knorpelschäden.
  • Kaum etwas ist unangenehmer im Urlaub, als eine Toilettentür, die jedes Geräusch durchlässt. 
  • Im Oktober dominiert vor allem die Frage, wie lange man es ohne Heizung anmachen noch aushält. 
  • Wer zu gut in seinem Job ist, wird oft nicht mit Geld, sondern mit mehr Arbeit belohnt. 
  • Die Kippe nach dem Essen beweist, ob du ein echter Raucher bist. 
  • In den Zwanzigern ist man müde vom Kater, in den Dreißigern nur noch müde.
  • Herbst bedeutet, endlich ohne schlechtes Gewissen Film-Marathons schauen zu können.  
  • Putzen tut man vor allem für die Psyche. 
  • Gewalt ist keine Lösung – außer gegen Tischkanten, Schranktüren und alle anderen Möbelteile, an denen man sich gestoßen hat
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