- Je näher man an einem Ort wohnt, desto eher verspätet man sich dort auch.
- Wer Freunde finden will, muss abends bis zum Schluss bleiben.
- In Ländern mit einer anderen Währung merkt man besonders, wie schlecht man im Kopfrechnen ist.
- Auf langen Fahrten wird man irgendwann wieder zum ungeduldigen Kind.
- Es ist ein kleiner Hieb fürs Ego, wenn man das erste Mal von Teenagern gesiezt wird.
- Wintereinbruch ist nur den ersten Monat cozy, danach wird's belastend.
- Die neue Art der Nachbarschaftsliebe: Wenn man den Zoom-Call seines Nachbars mithört und sich mit ihm reinstresst.
- Ghosting ist manchmal okay, zum Beispiel wenn der Versicherungsmakler kein Nein versteht.
- Ein wahrer Freundschaftsbeweis: Spinnen aus der Wohnung entfernen.
- Die junge Generation hat irgendwann kollektiv entschieden, nicht mehr zu bügeln.
- Niemand sitzt auf langen Bahnfahrten so gerade, wie die Sitze in Zügen eingestellt sind.
- Man will nie die erste oder letzte Person auf der Tanzfläche sein.
- Die Beauty-Industrie lebt davon, dass wir uns mangelhaft fühlen.
- Je länger man einen Tab offen lässt, desto schwerer fällt es einem, ihn zu schließen.
- Ein cooles Outfit verrät nicht zwangsläufig etwas über die wahre Coolness der Person.
- Ein Sandwich-Maker macht aus einer Küche ein Zuhause.
- Die Überlegenheit eines schwarzen T-Shirts gegenüber eines weißen T-Shirts ist nie größer als an Tagen von Spaghetti Bolognese.
- Wer in Deutschland am 3. Oktober geboren wurde, hat hat den Geburtstags-Jackpot geknackt.
- Einen Screenshot in einer WhatsApp-Gruppe zu teilen, ist die Digital-Native-Variante von ausgeschnittenen Zeitungsartikeln auf dem Esstisch der Großeltern.
- Wer sagt, Orangina ist nur eine Limo, hat nie gelebt.
- Von Hotpants bis Daunenjacke ist an einem sonnigen Herbsttag alles erlaubt.
