wir haben verstandenKleine Fenster im Zimmer machen instant ein bisschen depri

Lesezeit: 1 Min.

Collage: Daniela Rudolf

... und was wir im Februar sonst noch verstanden haben.

  • Zur Bahn rennen ist würdelos, aber lohnt sich meistens.
  • Kantinenessen fühlt sich umsonst an, bis man das Guthaben wieder aufladen muss.
  • Abschiede auf lange Zeit fühlen sich surrealer an als Abschiede auf kurze Zeit.
  • Briefe zu bekommen ist nicht so lustig, wie man als Kind immer dachte.
  • Kaffee ist so lange dein Freund, bis du eine Tasse zu viel getrunken hast. 
  • Krapfenessen ist immer auch ein bisschen demütigend. 
  • Playlists zu teilen ist eine Love Language. 
  • Bald ist Skifahren so teuer, dass man nur noch fürs Trinken in die Berge fährt.
  • Zahnarztrechnungen geben einem eine Ahnung davon, wie es wäre, in den USA zu leben.
  • Als Frau fragt man sich oft, in welcher Zyklusphase man eigentlich man selbst ist. 
  • Der heimliche Snack vom Wocheneinkauf der Mitbewohner:innen schmeckt immer besonders gut. 
  • Wie teuer die eigene Hochzeit ist, verkraftet sich leichter, wenn man sie mit Hochzeiten in den USA vergleicht.
  • Gute Freundschaften erkennt man, wenn man Liebeskummer hat.
  • Vogelgezwitscher macht Frühlingsgefühle.
  • Teebeutel sind immer zu kurz oder zu lange im Wasser. 
  • Wer aufhört zu trinken, verliert so manche Freundschaft, die er ohnehin nicht braucht.
  • Salat schmeckt dann am besten, wenn möglichst wenig Salat dabei ist.
  • Einen True Crime-Podcast zu hören während man zu Mittag isst, fühlt sich immer ein bisschen falsch an.
  • Kleine Fenster im Zimmer machen instant ein bisschen depri.
  • Nach einem langen Urlaub scheut man den Briefkasten besonders. 
  • "Mimosas" sind der gelungene Versuch, Sekt-Orange wieder hip zu machen.
  • Die Tiefe von Freundschaften erkennt man oft daran, wie selbstverständlich man sich in der Wohnung der Anderen bewegen kann.
  • Single-Racletts sind bezeichnend für das Datingverhalten in einer Großstadt. 
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