- Zur Bahn rennen ist würdelos, aber lohnt sich meistens.
- Kantinenessen fühlt sich umsonst an, bis man das Guthaben wieder aufladen muss.
- Abschiede auf lange Zeit fühlen sich surrealer an als Abschiede auf kurze Zeit.
- Briefe zu bekommen ist nicht so lustig, wie man als Kind immer dachte.
- Kaffee ist so lange dein Freund, bis du eine Tasse zu viel getrunken hast.
- Krapfenessen ist immer auch ein bisschen demütigend.
- Playlists zu teilen ist eine Love Language.
- Bald ist Skifahren so teuer, dass man nur noch fürs Trinken in die Berge fährt.
- Zahnarztrechnungen geben einem eine Ahnung davon, wie es wäre, in den USA zu leben.
- Als Frau fragt man sich oft, in welcher Zyklusphase man eigentlich man selbst ist.
- Der heimliche Snack vom Wocheneinkauf der Mitbewohner:innen schmeckt immer besonders gut.
- Wie teuer die eigene Hochzeit ist, verkraftet sich leichter, wenn man sie mit Hochzeiten in den USA vergleicht.
- Gute Freundschaften erkennt man, wenn man Liebeskummer hat.
- Vogelgezwitscher macht Frühlingsgefühle.
- Teebeutel sind immer zu kurz oder zu lange im Wasser.
- Wer aufhört zu trinken, verliert so manche Freundschaft, die er ohnehin nicht braucht.
- Salat schmeckt dann am besten, wenn möglichst wenig Salat dabei ist.
- Einen True Crime-Podcast zu hören während man zu Mittag isst, fühlt sich immer ein bisschen falsch an.
- Kleine Fenster im Zimmer machen instant ein bisschen depri.
- Nach einem langen Urlaub scheut man den Briefkasten besonders.
- "Mimosas" sind der gelungene Versuch, Sekt-Orange wieder hip zu machen.
- Die Tiefe von Freundschaften erkennt man oft daran, wie selbstverständlich man sich in der Wohnung der Anderen bewegen kann.
- Single-Racletts sind bezeichnend für das Datingverhalten in einer Großstadt.
wir haben verstandenKleine Fenster im Zimmer machen instant ein bisschen depri
Lesezeit: 1 Min.

... und was wir im Februar sonst noch verstanden haben.