wir haben verstandenJeder hört Songs, die einem peinlich sind, aber glücklich machen

Collage: Daniela Rudolf

... und was wir im September sonst noch verstanden haben.

  •  Wenn man verschläft, hat man den Schlaf wahrscheinlich gebraucht.
  • Die prägendsten Gespräche hat man häufig mit Fremden.
  • Jeder hört Songs, die einem peinlich sind, aber glücklich machen.
  • Egal wie gut man schneidet, man hat immer zuerst die kleinere Avocado-Hälfte in der Hand.
  • Wahre Freundschaft beweist sich oft im Urlaub. 
  • Tourismus wird oft erst dann nervig, wenn man selbst in der Menschenmasse steht.
  • Viele Dinge, die man als Teenager uncool fand, findet man ab 30 wieder cool.
  • Nichts wirft einen so sehr zurück in die Kindheit wie Freibad-Pommes. 
  • Ab einem gewissen Alter wird die eigene Handschrift automatisch unordentlich.
  • „Bereit sein“ ist eine Entscheidung, kein Zeitpunkt.
  • Beim Zähneputzen kann kaum jemand multitasken.
  • Ab einem gewissen Alter schreibt man oft nur noch negative Rezensionen. 
  • Das Bordbistro macht das Zugfahren erträglicher. 
  • Avocados sind entweder nicht reif oder zu reif.
  • Männer nennen ihre Freunde auffällig oft beim Nachnahmen.
  • Mit dem ersten Kürbis auf dem Teller beginnt der Herbst. 
  • Jede:r hat ein bestimmtes Kleidungsstück, das er/sie sich immer wieder kauft, obwohl man genug davon hat.
  • Gekannt zu werden, ist der Liebesbeweis in platonischen Beziehungen. 
  • Espresso mit Eiskonfekt schmeckt fast genauso gut wie Affogato.
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