wir haben verstandenDie meisten Ohrwürmer hat man ausgerechnet von schlechten Songs

Lesezeit: 1 Min.

Collage: Daniela Rudolf

... und was wir im Juni sonst noch verstanden haben.

  • Das beste am Erwachsenwerden ist, dass man Eis zum Frühstück und zum Abendessen essen kann.
  • Die meisten Ohrwürmer hat man ausgerechnet von schlechten Songs.
  • USB-Sticks von früher sind die wertvollsten Funde.
  • Wenn man ein Kaugummi braucht, hat man entweder keins oder nur eins, das im März 2018 das MHD überschritten hat.
  • Alltagstauglicher Adrenalinkick: Das Rad in der Großstadt nicht absperren, wenn man nur kurz zum Bäcker rein muss.
  • Wo das Eis nicht schmeckt, isst man Spaghettieis.
  • Wenn man abends in den See eintauchen kann, fühlt sich alles, was vorher genervt hat, rückblickend nicht mehr so schlimm an.
  • Auch der Gedanken an Urlaub kann stressen.
  • Sommer ist, wenn die Füße voller Blasen sind.
  • Wenn man nicht mehr weiß, wann jemand Geburtstag hat, ist der WhatsApp-Nachrichtenverlauf sehr hilfreich.
  • Jeder Mensch hat einen Gegenstand aus der Kindheit, den er einfach nicht wegwerfen kann.
  • Sonnenbrillen sehen im Haar besser aus als auf der Nase.
  • Nichts schmeckt mehr nach Kindheit als das Bitzeln von Kaktuseis.
  • Wie man sich Glücksmomente schafft: Geld verstecken, damit man es später wieder finden kann.
  • Man hat wirklich wenig Vertrauen ins sich selbst, wenn man bei der Abfrage, ob man ein Roboter ist, ins Schwitzen kommt.
  • Zecken haben keine Lobby.
  • 49-Euro-Ticket macht in der Theorie mehr Spaß als in der Praxis. Weil in der Praxis nichts fährt.
  • Manchmal merkt man erst, wie gern man Dinge getan hat, wenn man sie nicht mehr tut.
  • Man vergibt so lange, bis man nicht mehr liebt.
  • Es hat sich ganz schön was aufgestaut, wenn man ausgerechnet bei der Netflix-Doku über Angela Merkel weinen muss.
  • Wer zusammen reisen kann, bleibt zusammen.
  • Schönes Wetter ist eigentlich auch nur eine Entschuldigung dafür, den ganzen Tag Aperol trinken zu können.
  • Es gibt zwei Arten von Menschen: Die, die auch als Erwachsene noch ein Federmäppchen mit allerhand Stiften und Textmarkern dabei haben. Und die, die einfach keinen Kulli finden.
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