wir haben verstandenAnderen vergibt man oft leichter als sich selbst

Collage: Daniela Rudolf

... und was wir im Oktober sonst noch verstanden haben.

  • Je wohler man sich fühlt, desto seltsamer benimmt man sich.
  • Man kann selten richtig erklären, was die eigenen Freund:innen genau in ihrem Job machen. 
  • Frühsport klingt so lange nach einer guten Idee, bis man früh dafür aufstehen muss.
  • Man wird irgendwann das-ist-mir-zu-süß Jahre alt.
  • Es bräuchte einen Grundkurs zur Benutzung öffentlicher Toiletten.
  • Schlüsselsuche kann auch gutes Cardiotraining sein. 
  • Die Strafgebühr in der Bücherei kann man als Investment in Allgemeinbildung sehen.
  • In fremden Supermärkten dauert der Einkauf meistens doppelt so lange.
  • Vielen Cafés sieht man schon von außen an, dass man sich den Kaffee dort nicht leisten kann.
  • Es ist immer ein kleiner Schock, wenn versehentlich die Frontalkamera aufploppt.
  • Manchmal ist das Einzige, was hilft, die ganze Packung aufzuessen.
  • Für manche Dinge lohnt es sich doch, die Regeln zu brechen.
  • 17 Grad im Oktober fühlen sich kälter an als 17 Grad im Mai. 
  • Das Beste am WG-Leben ist eigentlich das Gefühl, wenn man unerwartet allein zu Hause ist.
  • Älterwerden ist gar nicht so schlimm, wenn alle Freund:innen mitaltern.
  • DIY-Reals im Zeitraffer geben ein komplett unrealistisches Bild davon ab, wie lange man wirklich fürs Basteln braucht.
  • Anderen vergibt man oft leichter als sich selbst. 
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