Wir haben verstandenAlte Menschen sind Meister im Vordrängeln!

Lesezeit: 1 Min.

Collage: Daniela Rudolf

Und was wir sonst noch diese Woche verstanden haben.

Aus der jetzt-Redaktion

  • Der Begriff “Eierspeise” lässt jedes popelige Frühstück elegant klingen.
  • Matthias Schweighöfer zeigt beim Lachen nie die Zähne. Nie.
  • Die prozentuale Wahrscheinlichkeit, Dinge, die man beim Küche ausmisten gerade weggeschmissen hat, in der Folgewoche zu brauchen, geht gegen 100.
  • Die Wahrscheinlichkeit, die neue Kartoffelpresse je wieder zu benutzen, gegen null.
  • Dass es auf Kuba wirklich kaum Internet gibt, glaubt man immer erst, wenn man Freunde dort im Urlaub erreichen will.
  • Es gibt immer eine/n, der/die härter ist als man selbst.
  • Wenn der Gasboiler kaputt ist, reichen ein paar Minuten ohne, um sich des Luxus’ warmen Wassers und einer funktionierenden Heizung bewusst zu werden.
  • Fondue schmeckt nicht nur an Weihnachten / Silvester.
  • Das Englisch der Amerikaner von der Westküste versteht man am besten.
  • Zeitverschiebung macht neidisch, weil der eine immer schlafen gehen kann, wenn der andere gerade aufstehen muss.
  • Immer nach neun Uhr fliegen, wegen später aufstehen, vor allem aber, weil die Business-Kasper dann schon weg sind. 
  • Bunte Perücken allein machen noch kein gutes Faschingskostüm.
  • Es kann einen wütend machen, wenn jemand irgendwas macht. Aber niemals so wütend, wie wenn jemand einfach nichts macht.
  • Was wir dringend noch brauchen, in der Welt: Kalender mit Countdown-Funktion.
  • Manchmal hilft nur noch: einen Tag und eine Nacht liegen. Danach ist man wieder heile.
  • Finanzamt-Mitarbeiter sind eigentlich nett, reagieren auf Bitten und verlängern die Deadline für die Steuer 2014 unter Umständen um zwei Wochen.
  • Telefonate in der S-Bahn von Fremden sind die “Nicht-wegschauen-können”-Autounfälle für Ohren.
  • Egal, ob beim Bäcker, im Supermarkt oder beim Einsteigen in den Bus: Alte Menschen sind Meister im Vordrängeln.
  • Mit “ich habe Hunger” und “mir ist schlecht” kann man die Menschheit hinreichend präzise einteilen.
  • Wenn man in der U-Bahn einschläft, wacht man immer exakt eine Station nach der auf, an der man raus musste.
  • Auf die S-Bahn ist immer Verlass. Nur dann nicht, wenn man auf sie wirklich angewiesen ist.
  • Es gab eine Zeit, da konnte man noch so tolle Sachen wie Zebras entdecken.
  • Wer bei Youtube “Freie Redner” eingibt, kann sich noch sehr lange danach fremdschämen.
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