wir haben verstandenAlles wird schöner, wenn die Sonne scheint

Collage: Daniela Rudolf

Und was wir im April sonst noch verstanden haben.

  • Wenn der „Geheimtipp“ im Reiseführer steht, ist er kein Geheimtipp mehr.
  • Für gestresste Eltern fühlt sich die Lohnarbeitszeit manchmal an wie Urlaub.
  • Die tiefere Aussage mancher Tattoos ist, dass ihre Träger nicht mit Geld umgehen können.
  • Immer, wenn man die Wintersachen schon wegpacken will, überholt einen die Realität.
  • Wäschekörbe werden nie wieder leer, sobald man sie einweiht.
  • Alles wird schöner, wenn es sonnenbeschienen ist.
  • Wenn sich eine Person auf einmal nicht mehr bei einem meldet, geht es ihr entweder sehr gut oder sehr schlecht.
  • Karten-Sammlungen sind heute nicht annähernd so viel wert, wie man als Kind dachte, dass sie mal wert sein würden.
  • Geburtstage haben die unverschämte Macht, einem das Gefühl zu geben, man habe zu wenig echte Freunde im Leben.
  • Menschen, die gerne Kram mögen, geben grundsätzlich zu viel Geld für Postkarten aus.
  • Der Vorsorge-Arztbesuch fühlt sich an wie eine Bestrafung für den Versuch, gesund zu bleiben.
  • Im Frühjahr kann man kaum unterscheiden, ob man noch erkältet ist oder ob man schon Allergie hat.
  • Unterforderung kann genauso belasten wie Überforderung.
  • Selten stehen Paarbeziehungen so auf der Kippe wie bei Diskussionen um den Haushalt.
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