wir haben verstanden90 Prozent der Dinge, die man „ganz dringend braucht“, braucht man nur, weil Andere sie schon haben

Lesezeit: 1 Min.

Collage: Daniela Rudolf

Und was wir im November sonst noch verstanden haben.

Aus der jetzt-Redaktion

  • Wenn man den Nachbarn beim Freikratzen des Autos hört, will man morgens noch weniger aufstehen.
  • Wer sich Heizkosten sparen wollte, indem er, statt Homeoffice zu machen, in die Arbeit fährt, friert jetzt einfach dort.
  • Je kleiner die Stadt, desto größer das Mülltrennungs-Game.
  • Terminankündigungen, die nur mit „Ich möchte etwas Wichtiges besprechen“ eingeordnet werden, stehlen Overthinkern sehr viel Lebenszeit.
  • Um wieder mit dem Lesen anzufangen, braucht man vor allem ein richtig gutes Buch.
  • 90 Prozent der Dinge, die man „ganz dringend braucht“, braucht man nur, weil Andere sie schon haben.
  • Eine Postkarte ist der beste Weg der Kontaktaufnahme, wenn man sich keine Antwort erhofft.
  • Energiesparen kann auch sehr romantisch sein, zum Beispiel mit Kerzenschein am Schreibtisch.
  • Wenig ist schöner am Erwachsensein als die Freiheit, sich nicht mehr in zu kurze Strumpfhosen pressen lassen zu müssen.
  • Der letzte Gin Tonic ist immer der unnötigste.
  • Terrakottafarbene Wände sehen eigentlich nur in Italien so richtig gut aus.
  • Tierhaarallergien vereiteln nicht nur viel zu oft das Zusammenleben mit Haustieren, sondern auch den Besitz von Lammwolldecken.
  • Warmes Licht macht jeden Wohnraum gemütlicher.
  • Jede Jahreszeit riecht anders.
  • Die Arbeitstage vor dem Urlaub sind meistens die, die den Urlaub dann besonders nötig machen.
  • Power Nap in der Sonne ist ein Upgrade.
  • Die Kleidung eines Menschen flößt oft mehr Respekt ein, als seine intellektuelle Leistung es jemals könnte.
  • FFP2-Masken helfen auch gegen kalte Nasenspitzen im unterkühlten ICE.
  • Wie kann man von einer Spezies erwarten, aus der Geschichte zu lernen, die jedes Jahr wieder überrascht ist, wie unangenehm Winter ist?
  • Es ist praktisch unmöglich, die Ziehzeit eines Teebeutels einzuhalten.
  • Der Besitz einer Butterdose ist das größte Indiz dafür, dass man sein Leben im Griff hat.
  • Wer vereinbart, sich zu Weihnachten dieses Jahr „nichts zu schenken“, sollte schon mal anfangen, sich Gedanken über Geschenke zu machen.
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