Whatsapp-Kolumne„Ich bin der Igel, der seine Stacheln vor Jesus ablegen muss“

Illustration: Julia Schubert

Elias glaubt, Gott begegnet zu sein – und Miloš beschließt, dass etwas getan werden muss.

Von Kolja Haaf

Wer schreibt?

Sagen wir: Wieder mal Elias (18), Alice (18), Miloš (18). Die drei verstehen sich selbst als die Außenseiter-Avantgarde ihrer Schule und haben eine Band zusammen: „Ceci n’est pas une Bänd“ (intellektueller Krautpop, Abkürzung: Ceci). Elias hat während seines Gap Years in Kanada allerdings zum christlichen Glauben gefunden (siehe Teil 1), die anderen beiden sind irritiert.

Und warum schreiben sie?

Elias ist mittlerweile auf der Laughing-Lazarus-Ranch in den Rocky Mountains, wo er viele neue Menschen kennenlernt und spirituell erwacht. Mili ist zuletzt aus der Gruppe ausgetreten, nachdem Eli verkündet hatte, dass er „voll von IHM“ (Gott) sei. Alice ist hin- und hergerissen zwischen Schaulust und Sorge um ihren besten Freund und Bandleader.

Und so könnte das aussehen:

Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur Startseite

Mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: