WeckrufIch sehe was, was du nicht siehst

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Sehen, was anderen verborgen bleibt, die eigene Stadt neu entdecken, oder einfach nur die Fantasie walten lassen? Foto und Film - drei Wettbewerbe suchen Nachwuchskünstler

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Bitte lächeln, altes Städtchen. Ein Fotowettbewerb zum städtebaulichen Denkmalschutz

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Bei diesem Wettbewerb geht es um die bauliche Geschichte deiner Stadt. Mach' Fotos von Straßen, Häusern, Plätzen und Gärten, in denen die Geschichte deiner Stadt aufscheint. Die Bilder kannst du bis 15. August 2010 einreichen. Mitmachen darf jeder, ob Profi oder Amateur. Für das beste Foto gibt es 1000 Euro und auch für die Plätze zwei bis vier gibt es Geldpreise. Mehr dazu auf Bitte lächeln, alte Stadt!. *** Was sehen, was die anderen nicht sehen. Ein Filmwettbewerb

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Im Rahmen des Dokumentarfilmfest im Mai in München gibt es einen kleinen Preis für Nachwuchsregisseure. Das Motto ist "Ich sehe was, was du nicht siehst - zeig uns 60 Sekunden deiner Perspektive." Dreh' einen 60-sekündigen Dokumentarfilm, der ungesehenes zeigt. Eine Jury wählt aus und zeigt die besten Einsendungen täglich vom 6. bis zum 8. Mai 2010 im raumwandler Labor in der Galerie Weltraum, einem Ausstellungsraum für junge Kunst. Publikum und Jury bestimmten die drei tollsten Filme. Die Sieger kriegen einen Camcorder. Du musst dich aber beeilen: Einsendeschluss ist der 19. April 2010. Mehr erfährst du hier. *** Video trifft Fantasy. Ein Videowettbewerb

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Drehe einen Kurzfilm mit maximal vier Minuten Länge und gewinne „den Oskar der Hobbyfilmer“. Wichtig ist, dass der Film Anleihen aus dem Fantasy-Genres aufnimmt. Er kann mystisch sein, von Science-Fiction geprägt, ein Vampirfilm wäre auch in Ordnung. Er muss sich aber nicht direkt auf das Genre Fantasy beziehen. Einsendeschluss ist der 21. September 2010. Mehr dazu findest du hier.

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