VideoderWocheKüssen ganz und gar nicht verboten

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert

Nicht nur Elektro-Autos können dazu beitragen die Welt zu verbessern, manchmal reicht auch schon ein Kuss: Das Video der Woche

anja-schauberger

Im Alter von neun Jahren stand eines fest: Küssen ist verboten. Die Prinzen klangen lauthals aus den Boxen sämtlicher Steroanlagen, Jungs fanden Mädchen doof und Sarah Connor machte die Angst vorm Küssen in ihrem Video "French Kissing" umso größer. Die Einladung zu einem gemeinsamen Schwimmbadbesuch inklusive Händchen halten war damals das Maximum aller Dinge.

„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz. Illustration: Julia Schubert



Ein paar Jahre später kam der ersten Kuss genauso überraschend wie die plötzliche Abneigung gegenüber Sarah Connor und seitdem küssen wir, was das Zeug hält. Manchmal, weil wir verliebt sind. Viel zu oft, weil wir betrunken sind.

Was Küssen alles Großartiges mit uns anstellt, zeigt das Video der Woche des amerikanischen Unternehmens [link=http://www.good.is/" target="_blank">GOOD: Wir verbrennen ganze sechs Kalorien pro Minute beim Küssen, unsere Pupillen erweitern sich und unsere Wangen werden rot. Das Herz pumpt mehr Sauerstoff in unser Gehirn, die Blutgefäße erweitern sich.

GOOD macht nicht nur ein Magazin, sondern stellt auch regelmäßig

ins Internet, die die Welt erklären und vielleicht sogar ein kleines Stückchen besser machen. Wenn sie nicht gerade mit einem Video des umweltfreundlichen Superhelden

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