Australien, Philippinen, Thailand... und natürlich auch Deutschland. Weltweit gingen am Freitag zum großen Klimastreik Hunderttausende Menschen auf die Straße, um für eine wirksame Klimaschutzpolitik zu demonstrieren. Der Zeitpunkt dafür ist passend gewählt: Am Montag startet die Weltklimakonferenz in Madrid. Der Klimastreik fällt zudem auf den „Black Friday“ – viele Aktivisten wollen diesem Tag des Konsums ihren „Green Friday“ entgegenstellen. Ihre Erlebnisse teilten die Demonstranten auf Twitter und Instagram.
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Wie es schon von vielen Klima- und Fridays-for-Future-Demonstrationen bekannt ist, waren die Proteste vor allem eins: kreativ.
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Der Hashtag #NeustartKlima soll darauf aufmerksam machen, dass es ein „komplettes Umsteuern und Maßnahmen, die uns wirklich auf den Weg der Klimaneutralität bis 2035 bringen“ braucht, heißt es von Fridays for Future, die hinter dem Riesenstreik stehen.
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Einige der Aktivisten sind schon in Weihnachtsstimmung.
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Wie auch diese Aktivisten auf den Philippinen:
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Australien machte den Start für die Demonstrationen, zehn Stunden vor Deutschland. Aber auch in vielen, vielen weiteren Ländern haben Aktivisten Plakate gemalt und sich Sprüche überlegt.
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Und damit ist es natürlich noch nicht vorbei. Wie Fridays for Future auf ihrer Seite angekündigt haben, werden sie am Samstag, den 30. November, in der Lausitz protestieren. Dort steht eines der größten Braunkohlekraftwerke Deutschlands.
pfrie
