So beschreibt die deutsche Politik inzwischen die Lage in Gaza. Doch sie bleibt beim Reden.
SZ JetztStottern
:Wird die Scham je weggehen?
Unser Autor stottert, seit er ein Kind war. Heute spricht er flüssiger als damals – doch gerade jetzt, zum Berufsbeginn, zweifelt er an sich.
SZ JetztKommunikation
:„Es schadet unserer Beziehung nicht, dass wir keine gemeinsame Muttersprache haben“
Missverständnisse, Fernbeziehung und Kinder – vier bilinguale Paare über das Lieben auf unterschiedlichen Sprachen.
SZ JetztUkraine
:„Als würde man sich von einem Gewalttäter trennen“
Viele Ukrainer sind mit Russisch aufgewachsen. Manche wechseln später bewusst ins Ukrainische. Drei von ihnen erzählen, was die Entscheidung für sie bedeutet.
SZ JetztPsychologie
:„Schlagfertigkeit kann sehr leise sein“
Ein blöder Spruch und es verschlägt einem die Sprache: Häufig fällt einem nicht schnell genug eine passende Antwort ein. Eine Rhetoriktrainerin über die Kunst, souverän zu kontern.
SZ JetztRhetorik
:"Unsere Haltung beeinflusst, wie kompetent wir auf andere wirken"
Wie hält man eine gute Rede? Eine Rhetorik-Professorin erzählt, wie man seine Zuhörer:innen überzeugt, was den perfekten Stichwort-Zettel ausmacht und wie man entspannt bleibt, wenn man sich verhaspelt.
SZ JetztJungsfrage
:Mädchen, sollen wir euch überhaupt "Mädchen" nennen?
Ein aktuelles Video legt nämlich nahe, dass ihr das überhaupt nicht mögt.
SZ JetztLiteratur
:"Als blonder Typ warst du in Neukölln schnell das Opfer"
Felix Lobrecht, selbst in Neukölln aufgewachsen, hat einen Roman über Jugendliche in der Berliner Gropiusstadt geschrieben.
SZ JetztMeine Theorie
:Warum Amerikaner die deutsche Sprache feiern
Und warum wir dann plötzlich stolz auf Worte wie "Fernweh" oder „Verschlimmbessern“ sind.
SZ JetztPolitik
:"Wer nur mit Fakten argumentiert, erreicht die Leute nicht"
Wahlen gewinnt, wer Werte mit der richtigen Sprache verkauft, sagt Linguistin Elisabeth Wehling.
SZ JetztLeben
:Wer bin ich – und wenn ja, in welcher Sprache?
Wenn wir die Sprache wechseln, ändern wir auch unsere Persönlichkeit. Und das kann großartig sein.
SZ JetztMeine Theorie
:Emojis sind die Weltsprache
… für eine bessere Zukunft.
SZ JetztSprache
:Wir sollten Füllwörter lieben!
Denn „quasi“, „halt“ und „sozusagen“ leisten uns unglaublich gute Arbeit.
SZ JetztInternet
:Das hier ist 1 Text
Der sich fragt, woher die 1 kommt, die im Internet gerade alle verwenden
SZ JetztFußball
:"Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen"
Philipp Lahm hat es in die Sammlung unserer liebsten Fußballersprüche geschafft.
SZ JetztGesellschaft
:Wie Namen zu Schimpfwörtern werden
Eine Sprachwissenschaftlerin erklärt, welchen Namen es als nächstes treffen könnte
SZ JetztReisen
:Eine Bitte an die Aussprache-Streber
Wir glauben euch, dass es toll war im Ausland, auch wenn ihr nicht "Bett-lèchämm" statt Bethlehem sagt.
SZ JetztMeine Theorie
:Mund halten geht nicht
Kommunikation ist das Statussymbol unserer Generation.
SZ JetztGesellschaft
:Wenn die Augen beim Flirten voreilig sind
Dann gibt es kein Entkommen. Ein Hilferuf nach dem Blickrückzieher.