Sprache

SZ JetztKrieg in Nahost
:Unerträglich, oder?

So beschreibt die deutsche Politik inzwischen die Lage in Gaza. Doch sie bleibt beim Reden.

SZ PlusEssay von Carim Soliman

SZ JetztStottern
:Wird die Scham je weggehen?

Unser Autor stottert, seit er ein Kind war. Heute spricht er flüssiger als damals – doch gerade jetzt, zum Berufsbeginn, zweifelt er an sich.

SZ PlusText: Leon Kaessmann, Illustration: Federico Delfrati

SZ JetztKommunikation
:„Es schadet unserer Beziehung nicht, dass wir keine gemeinsame Muttersprache haben“

Missverständnisse, Fernbeziehung und Kinder – vier bilinguale Paare über das Lieben auf unterschiedlichen Sprachen.

SZ PlusProtokolle von Lara Walter

SZ JetztUkraine
:„Als würde man sich von einem Gewalttäter trennen“

Viele Ukrainer sind mit Russisch aufgewachsen. Manche wechseln später bewusst ins Ukrainische. Drei von ihnen erzählen, was die Entscheidung für sie bedeutet.

SZ PlusProtokolle von Ekaterina Bodyagina

SZ JetztPsychologie
:„Schlagfertigkeit kann sehr leise sein“

Ein blöder Spruch und es verschlägt einem die Sprache: Häufig fällt einem nicht schnell genug eine passende Antwort ein. Eine Rhetoriktrainerin über die Kunst, souverän zu kontern.

SZ PlusInterview von Shafia Khawaja

SZ JetztRhetorik
:"Unsere Haltung beeinflusst, wie kompetent wir auf andere wirken"

Wie hält man eine gute Rede? Eine Rhetorik-Professorin erzählt, wie man seine Zuhörer:innen überzeugt, was den perfekten Stichwort-Zettel ausmacht und wie man entspannt bleibt, wenn man sich verhaspelt.

SZ PlusInterview von Thu M. Le

SZ JetztJungsfrage
:Mädchen, sollen wir euch überhaupt "Mädchen" nennen?

Ein aktuelles Video legt nämlich nahe, dass ihr das überhaupt nicht mögt.

Von Christian Helten und Nadja Schlüter

SZ JetztLiteratur
:"Als blonder Typ warst du in Neukölln schnell das Opfer"

Felix Lobrecht, selbst in Neukölln aufgewachsen, hat einen Roman über Jugendliche in der Berliner Gropiusstadt geschrieben.

Interview von Nadja Schlüter

SZ JetztMeine Theorie
:Warum Amerikaner die deutsche Sprache feiern

Und warum wir dann plötzlich stolz auf Worte wie "Fernweh" oder „Verschlimmbessern“ sind.

Von Lara Thiede

SZ JetztPolitik
:"Wer nur mit Fakten argumentiert, erreicht die Leute nicht"

Wahlen gewinnt, wer Werte mit der richtigen Sprache verkauft, sagt Linguistin Elisabeth Wehling.

Interview von Friedemann Karig

SZ JetztLeben
:Wer bin ich – und wenn ja, in welcher Sprache?

Wenn wir die Sprache wechseln, ändern wir auch unsere Persönlichkeit. Und das kann großartig sein.

Von Iseult Grandjean

SZ JetztMeine Theorie
:Emojis sind die Weltsprache

… für eine bessere Zukunft.

Von Julian Dörr

SZ JetztSprache
:Wir sollten Füllwörter lieben!

Denn „quasi“, „halt“ und „sozusagen“ leisten uns unglaublich gute Arbeit.

Von Nadja Schlüter

SZ JetztInternet
:Das hier ist 1 Text

Der sich fragt, woher die 1 kommt, die im Internet gerade alle verwenden

Von Nadja Schlüter

SZ JetztFußball
:"Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen"

Philipp Lahm hat es in die Sammlung unserer liebsten Fußballersprüche geschafft.

Von Sophie Schriever

SZ JetztGesellschaft
:Wie Namen zu Schimpfwörtern werden

Eine Sprachwissenschaftlerin erklärt, welchen Namen es als nächstes treffen könnte

Johanna Krause

SZ JetztReisen
:Eine Bitte an die Aussprache-Streber

Wir glauben euch, dass es toll war im Ausland, auch wenn ihr nicht "Bett-lèchämm" statt Bethlehem sagt.

Von Friedemann Karig

SZ JetztMeine Theorie
:Mund halten geht nicht

Kommunikation ist das Statussymbol unserer Generation.

Von Nadja Schlüter

SZ JetztGesellschaft
:Wenn die Augen beim Flirten voreilig sind

Dann gibt es kein Entkommen. Ein Hilferuf nach dem Blickrückzieher.

Von Kristin Höller

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