:Vorschuß! Lorbeeren! Der erste Song vom neuen Notwist-Album
Manch einer hat schon nicht mehr daran geglaubt, aber irgendwie hat es die wichtigste deutsche Band doch geschafft, eine neue Platte zu vollenden. Was man heute schon davon hören kann, hält den höchsten Erwartungen stand
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:Maritime, die eigentlich beste Band, die man haben kann
Trotz drei enormer Alben immer noch was für die Genießerrunde: Maritime legen wieder weit vor.
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:Speichern unter: Retro-Retro-Soul aus Hipster-Brooklyn, trotzdem super
Sharon Jones hat alle Stationen durchlaufen, um eine ordentliche Soul-Göttin zu werden. In zwei Wochen erscheint ihr drittes Album zusammen mit der Studio-Band ihres Lables Daptones, den Dap Kings
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:Speichern unter: Navel - aus Schweiz und Schweiß.
Die Schweiz hatte schon immer eine Tendenz, Indie-Überflieger zu produzieren, die aus dem Nichts (also der Schweiz) auftauchten und dann gleich weltweit operierten.
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:Neuigkeit aus Kanada: Herzbruch ist heilbar, mit Emily Haines
Emily Haines ist schon lange im Musikgeschäft. Sie spielte und spielt bei Metric, mit Broken Social Scene, den Stills, den Stars und Jason Collett und dass sie mit ihrem dritten Soloalbum nur als eine neue Folge von „Indiepop, Kanada“ gilt, wird ihr nicht gerecht.
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:Manu Chao oder: Heiligendamm, damm-damm
Während sich in Heiligendamm die Regierungschefs treffen um über Afrika und Wirtschaftspolitik zu diskutieren, treffen sich draußen Dreadlocks, Hosen mit Schlag, hennarote Haare, rote Cordhosen, Kinn- und Vollbärte um ihr Unbehagen mit Wirtschaft und Globalisierung auszuleben. Und Manu Chao, der Bono für Hippies und Linke, ist natürlich auch dabei.
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:Sie lädt runter – reich und schön, super und umsonst
Rich And Kool sind eine der Bands, die man vor allem in Berlin auch dann schon lange kennt, wenn man sie noch nie live gesehen und keine ihrer EPs im Regal stehen hat: Sänger Rob D. Rich, Serge Kool, Daniel Baumann und Schlagzeuger James DNA sind im Berliner Nacht- und Konzertleben derart umtriebig, dass man dem Namen in den letzten Jahren nicht vorbeikommen konnte, außer man hat nie einen Flyer in der Hand bekommen, kein Plakat betrachtet und kein Stadt- oder Musikmagazin aufgeschlagen. Jetzt gibt es mit „Back To You“ das erste Album.
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:Kick the hot shit like Hot Chip
Hot Chip waren mit ihrem Album "The Warning", ihrer House-Pop-Mischpoke und mit Recht die Konsenslieblinge des vergangenen Jahres. Die Mixalbum-Reihe DJ Kicks aus dem Hause !K7 hat Dank Kruder & Dorfmeister und Erlend Oye den DJ-Mix für Zuhause im Mainstream verankert. Nun machen sich die Top-Musiker am Top-Format zu schaffen.
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:Musik für den nächsten Liebeskummer: The National verschenken ein falsches Reich
The National sind klassische Anwärter auf die Position des verheulten Liedes auf einem Mixtape, schon jetzt gesetzte Begleiter durch Herbst und Winter. Und überdies sind sie eine fabelhafte Band.
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:I Love Electrokrimskrams, Baby! Vor allem geschenkt!
Es gibt diese Vorstellung, Musik sei an Orte geknüpft: Hiphop an South Central und die Bronx. Punk an London und die Lower East Side, Manhattan. Electroclash wäre dann wohl in Williamsburg, Brooklyn, und Berlin-Mitte verortet. Fünf Freunde aus Schweden interessiert das nicht. Gut so.
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:Ratatat? Where’s Brooklyn at? Party und Bullshit für den Saunaclub
Partys zu beschallen ist eine ähnlich gelagerte, doch wiederum ganz andere Kunst als einen Club zum Toben zu bringen. Der Unterschied liegt wohl maßgeblich darin, dass man sich bei einer Party für keinen Hit und keinen Scheiß zu gut sein darf. Sondern aus dem Vollen schöpft. Ratatat aus Brooklyn, New York, tun genau das.
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:Speichern unter: Schotten, die im Dunkeln leuchten - Shitdisco erfinden den Rave neu
Hingehen&Abgehen!
Jetzt.de präsentiert die Shitdisoc-Deutschlandtour:
16.05.07 - Graz (A) – Spring Festival
18.05.07 - Berlin (D) – Magnet Club
19.05.07 - Köln (D) – Gebäude 9
20.05.07 - Hamburg (D) – Uebel&Gefährlich
14.07.07 - Gräfenhainichen (D) – Melt! Festival
18.08.07 - Hoyerswerda (D) – Populario Festival
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:New York, London, Dinslaken
Wo Thees Uhlmann draufsteht, ist nicht zwingend die Neuerfindung des Rades drin. Euphorie geht da auch einfach mal so. Im Falle der, tatsächlich, Dinslakener Band Kilians, die im letzten Jahr schon Tomte-Support waren und die nun via Grand Hotel Van Cleef ihre erste EP veröffentlichen, ist die Freude aber sehr, sehr nachvollziehbar.
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:Während du schliefst: Elvis Perkins, so traurig und schön
Der Name, sagt ein Freund vollkommen mit Recht, ist eigentlich eine Unverschämtheit: Eine Mischung aus dem King of Rock’n’Roll und dem Kronprinzen des Rockabilly, Carl Perkins. Auf jeden Fall eine Ansage. Und weil es kein Künstlername ist, muss man wohl einen Moment bei den Eltern von Elvis Perkins verweilen, ehe man sich der Musik zuwendet.
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:Speichern unter: Wenn Schauspieler singen
Wenn Schauspieler Musik machen, kann das ganz schlimm werden. Manchmal geht es aber erstaunlicherweise doch gut
Warum es in Zeiten von Downloadsingles, Internetforen und weltweiter NME-Rezeption immer wieder so lange dauern muss, bis die wilden Jungs von den britischen Insel in Deutschland veröffentlicht werden, es ist nicht zu verstehen. Auch bei Bromheads Jacket sind da sicherlich diverse Verkäufe verloren gegangen - von Euphorie ganz zu schweigen.
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:MP3erlei: Werbung, Freude, Musik
Kein Mensch, der sich für Musik interessiert, hört noch massenwirksame Radiosender. Kein Mensch bei Verstand hat die Nerven, sich länger als zehn Minuten von der vorherrschenden Form des Musikfernsehens beschallen zu lassen. Also entdecken die Plattenfirmen - spät, aber doch - Downloads als beste Werbung für ihre Musik. Cityslang etwa verschenkt gleich einen ganzen, kleinen Sampler.
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:Geschenkt! Ash auf unser Haupt!
Tim Wheeler hat Langeweile und will Musik machen. Tim Wheeler und sein bester Freund überreden den Typen aus der Klasse drüber für sie zu trommeln (obwohl der lieber Gitarre spielen würde). Es ist 1992, die Jungs sind 15 und ihre Musik ist natürlich Metal. Alles lange her, Ash gibt es aber noch immer.
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:Eine kleine B-Seite: Bloc Party verscherbeln den Rest vom Wochenende
Erwartungshaltung, Erwartungshaltung: Wenn man etwas wirklich, richtig, richtig Langweiliges machen mag, kann man die stadtbekannten Indienerds mal zu ihrer Meinung zum neuen Bloc Party-Album befragen und wird hauptsächlich herausfinden, dass es anders klingt, als das erste und auf dem Indie-Ballermann nicht so gut ankommen wird. Aufregender ist reinzuhören. Oder mit B-Seiten-Wissen aufzutrumpfen. Oder beides.
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:Kernig, ehrlich, zu verschenken: Ed Csupkay macht den Cowboy
Das Monopol für ehrliche, kernige (allein diese Worte!) Country-Musik deutscher Zunge und im Sinne Johnny Cashs lag bislang beinahe allein bei Günther Caspelherr. Als Gunter Gabriel hat der erst eine Schlagerkarriere und dann Pleite gemacht und zuletzt für DJ Koze Pate gestanden. Doch das Genre, immerhin, ist nicht verloren. Ed Csupkay sei Dank.
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:Speichern unter: Geh ins Bongartz und höre dich satt
Das geht doch noch: Postrock aus München
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:Hello, goodybe: Au Revoir Simone verschenken ein Schmankerl
Au Revoir Simone sind drei junge Damen aus Brooklyn, New York, die sich vor bald vier Jahren auf der Rückfahrt von einem Wochenende vor den Toren der großen Stadt kennen lernten. Und nach eben einer solchen Gelassenheit und Ruhe und Wärme klingt auch ihre Musik.
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:Me And !!! Download By The Schoolyard!!!
Die New Yorker Band mit dem Namen, der Gesprächen und Google-Suchen das Leben ach so schwer macht, ist zurück.
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:From Italodisco To Italodisco: Sally Shapiro ist süß wie ein Kaubonbon
Wenn es draußen kalt wird, darf man bei der Wahl der Wärmemittel nicht zu wählerisch sein und wenn man sich kein Taxi durch den Winter leisten kann, dann muss man eben das eigene Wohnzimmer zur Disco machen. Zum Beispiel mit dieser Dame: Sally Shapiro kommt zwar aus dem Heute und aus Schweden – klingt aber nach Italien und den 80ern.
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:Die Netten aus Berlin verschenken ein Lied: Virginia Jetzt!
Mit ihrer ersten EP „Mein Sein“ trällerte sich die brandenburgische Band, mittlerweile natürlich ansässig in Berlin, in die Herzen der deutschen Indiepopszenerie: Schlau und schön waren damals die Lieder „Mein sein“, vor allem aber „Fast wie Giganten“ – und dabei so viel leichter, lebensfroher als der störrische, sperrige Indierock Hamburger Machart. Seitdem haben Virginia Jetzt! viel Erfolg gehabt – und sich das Prädikat „Weichspüler“ verdient. Nun gibt es bald ein neues Album und erstmal: eine Single.
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:Talib Kweli ist zurück! Und verschenkt ein Lied
Wer einigermaßen bei Verstand und des Englischen mächtig ist, kann an Hiphop schon verzweifeln. Das Einerlei der Themen und Haltungen, der Kindergarten des Hin- und Her zwischen Klein- und Großkriminellen, kleinen Hirnen und Großmäulern kann einem den Spaß am Genre ordentlich versalzen. Weshalb auf Talib Kweli, dem Black Star, der Stimme von Reflection Eternal, viele Hoffnungen liegen.
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:A Diamond is a popsingers best friend: My Brightest Diamond löst Grenzen auf
Können ist eine Kategorie, die bei zeitgenössischer Musik eher nicht im Vordergrund steht, Punk sei Dank. Das es allerdings auch nicht schadet, sein Instrument tatsächlich zu beherrschen und noch vielmehr im Falle der eigenen Stimme – das beweißt die Dame, die Sufjan Stevens’ Auftritte zu einem Gänsehauterlebnis macht.
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:Himmel in, um und über Hamburg: Station 17 ist nicht ganz klar – aber super
Über begnadete Künstler wird gesagt, sie seien Verrückte, manchmal nicht ganz dicht – aber eben auch genial. Das gilt, unter anderen Vorzeichen, auch für die Damen und Herren von Station 17. Die sind zum Teil behindert – aber was heißt das schon, wenn es um Musik geht?
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:Schöne BeSHAREung II: Driving Crazy For Christmas
Der WWWeihnachtssampler von jetzt.de
In der Rubrik Speichern unter präsentiert jetzt.de regelmäßig die beste Musik, die umsonst im Internet verfügbar ist. Zu Weihnachten gibt es auch dieses Jahr wieder eine besondere Gabe: 16 Songs, liebevoll zusammengetragen und kommentiert von der jetzt.de-Redaktion. Einfach runterladen, brennen, Cover ausdrucken und fertig. Als Weihnachtsgeschenk genauso gut wie zum Selbstbehalten.
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:Ein Lied, das dich durch den Winter bringt: Midlake verschenken Wärme in Tönen
Es wird doch Winter. Es kommt doch die Zeit, in der man in seinem Bett, in seinem Sessel am allerbesten von allen Orten der Welt aufgehoben ist und vom Leben nichts mehr will als ein Heißgetränk, eine karierte Wolldecke und ein Lied, das einen in den Winterschlaf singt. Et voila: Dieses Lied singen Midlake.
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:Immer weiter gehen: The Walkmen auf den Walkman ziehen und abgehen
Das ewige Tingeltangle durch Bars, kleine Clubs und die Provinz zahlt sich heutzutage selten aus, zumindest für Bands. 2006 erspielen sich Bands das Publikum nicht, sie werden erst gehypt, gebreakt, gehasst. Nicht so The Walkmen. Die Herren aus New York sind schon ein paar Tage eine Band, aber der Erfolg kommt erst jetzt. Aber das ist längst nicht das einzig Schräge.
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:The Shins! The Shins! The Shins! Ein neues Lied von The Shins!
Es war wirklich traurig: Da spielen The Shins beim Labelabend ihrer Plattenfirma Sub Pop bei der New Yorker Popkomm-Variation, ich bin in der Stadt, die Tickets kosten 16 Dollar für The Shins, Album Leaf und viele mehr – und das Konzert ist heillos ausverkauft. Und nicht nur das: Die Schwarzmarktpreise erreichen 160 Dollar, locker. Unbezahlbar. Und traurig. Jetzt kommt Wiedergutmachung.
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:Einstürzende Popsongs oder: Die Gleichzeitigkeit von Konstruktion und Dekonstruktion im Pop, jedenfalls: Rafter, geschenkt
Freaks! Freaks! Sie sind die treibende Kraft im Popzirkus, Mittelpunkte der Indiefreakshow aber oft einfach auch nur Nervensägen. Einer der Treiber ist Rafter, der Ravesignale und Indiepop unter einen Hut bringt und Songs mittendrin zusammenbrechen lässt – damit sie Sekunden später wie Phoenix aus der Asche steigen.
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:Schräg! Pink Grease verschenken sich selbst!
The Human League, ABC, Pulp, Def Leppard! Sheffield! Eine Stadt, eine Musikrichtung, ein Umfeld, das immer wieder Spitzenbands rausgehauen hat. Zum Beispiel Pink Grease – und die kommen ganz bald mit einem neuen Album um die Ecke
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:Alben-Download: "Billie The Vision" killen die Wirtschaft
Guido, Nico und Christopher trafen sich, um ein Fanzine zu machen, und aus der Liebe zum Heft wurde ein Blog. Bei jackpotbaby schreiben sie über alles, was uns am Herzen liegt: Pop, Musik, Comics und der ganze Rest.
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Gerade haben sie die Band "Billie the Vision and The Dancers" entdeckt
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:I love Beirut: Ost-West-Beziehungen in einem geschenkten Lied
Wi-Wa-Wunderkind! schreien und schreiben die Gazetten aller Länder. Und ja, verdammt, es stimmt: Was der gerade 19-jährige Zack Condon da alleine aus seinen Fingern, seinem Herz und seiner Seele saugt, das ist aller Ehren wert. Und eine Reise von Albuquerque, USA, nach Mittel- und Osteuropa.
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:Die Albert Hammond Jr.-Formel: Strokes minus Casablancas plus Kalifornien
„Nummer zwei“ ist eine äußert undankbare Rolle. Im Gegensatz zu Hollywoodschinken kommt man im wahren Leben jedoch selten in die Verlegenheit in größter Not das Ruder zu übernehmen und durch Heldentaten die Welt zu retten – schon gar nicht in Bands und noch weniger in Familien. Für Albert Hammond Jr. allerdings stehen die Chancen, mindestens ein Menschenleben mit Musik zu retten, nicht schlecht.
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:Eine Ode an die analoge Verletzlichkeit
Wie der isländische Musiker Johann Johannsson mit anachronistischen Monstern spielt
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:Ein Gewitter aus Charme und Rotzigkeit: Tokyo Police Club
Irgendwo da draußen zwischen leeren Supermarktparkplätzen am Sonntagnachmittag und endlosen, abgeernteten Feldern scheinen sich Fabriken zu verstecken, in denen aus Frust und Lust, aus Instrumenten und Klischees Bands mit jungen Männern zusammengeschraubt werden. Dieses Prinzip, das man aus England längst kennt und auch in Deutschland zunehmend anzutreffen ist, bekommt nun Zuwachs aus Kanada: Tokyo Police Club.
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:Nobelman, sehr nobel, Mann: Israelischer Powerpop
Über Israel weiß man sehr viel und viel zu wenig. Der Ausschnitt, den die Tagesschau beleuchtet, zeigt nicht Israel und seinen Alltag, sondern vielmehr das Gegenteil davon. Und auch die regelmäßig wiederkehrenden Reportagen aus den wilden Clubs Tel Avivs variieren im Prinzip nur die Idee vom "Tanz auf dem Vulkan". Dabei gibt es einen viel netteren, besser klingenden Fluchtpunkt in Israel: Shy Nobelman.
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:Unter Palmen, unter anderem: Janka verschenken Altes und Neues
Janka sind einer dieser Bands, die zu Unrecht unbemerkt unter dem aufgeregt hupenden Tomte-Juli-Helden-Indiepop-Radar hindurchschlüpfen - obwohl, vielleicht gerade weil ihre Musik zwar viel mit Angst und Unsicherheit zu tun hat, trotzdem aber nichts Jugendliches hat oder haben mag. Schon die letzte EP "Unter Palmen" war daher eine Wohltat. Nun kommt ein Album.
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:Made In England – zu hören überall
Viel Neues aus England für zu Hause und in schummrigen Kaschemmen: Sowohl Seachange als auch die Escapologists verschenken erst Musik – und lassen sich dann live auf der Bühne die Herzen zu Füßen legen. Und das in einem Abwasch.
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:Is rischtisch, Kid! Das ist Yaneq als Download: Rumpelnde Raps über Broken Beats
Ach, Hiphop. Der alte Sack steht in seiner Gangsterecke rum, gibt sich superlässig und ist doch längst ein selbstgefälliger Langweiler, der sich auf einem Image alter Tage ausruht. Der Knabe braucht dringend neuen Input. Yaneq aus Berlin gibt genau das.
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:Es gibt sie immer wieder, die guten Lieder: David & The Citizens geschenkt!
David & The Citizens sind, wie das mittlerweile für Bands dieser Art gesetzlich vorgeschrieben ist, Schweden. Ihr Musik ist ein Sonnenstrahl, der morgens am Vorhang vorbei ins Fenster fällt, ist ein Hauch von Kaffee über dem Bett oder ein paar am Telefon gemurmelte Worte der Zuneigung. Destilliertes Glücksgefühl, wenn man so will.
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:Ein wertvolles Geschenk - Missent To Denmark komplett zum Download
Natürlich ist die Vorgeschichte von Missent to Denmark unglücklich, eine glückliche Bandgeschichte lohnt ja nicht. Dann könnte man ja weder die Mär von der zuvor gescheiterten Band und entäuschten Hoffnung erzählen, noch so ergreifende Lieder schreiben. Das hat also alles seinen Sinn.
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:Internationale Indie-Klasse: The Michelles
Es sind doch immer wieder die klassischen Länder, aus deren popkukturellen Unterleibern sich die neuen, viel versprechenden Bands gebären. The Michelles, wohnhaft in London, passen da perfekt ins schlichte Bild.
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:Pimp-Shit-Hiphop: "Get Right" von Franky Kubrick
Drei Jahre nach seinem Download-Hit „Du blutest voll“ versucht es Frank Werker alias Franky Kubrick wieder mit einem Song, der sich eng an einem amerikanischen Vorbild orientiert: „Get Right“ ist der neueste Track der Rappers.
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:Laden und einladen: Calexico, Nada Surf, Broken Social Scene
Sommerfeste sind an sich schon eine recht genehme Angelegenheit. Sie verbinden Sonne, Freunde, Musik und Bier zu einer simplen, aber ergreifenden Glückseligkeit, die ihresgleichen sucht. Die sympathische Tradition, dass sympathische Labels ihre Bands und ihre Fans zu einem Sommerabendstelldichein laden, wird nun bereits im zweiten Jahr von City Slang fortgeführt wird – das kann man nur begrüßen. Vor allem, weil mit Broken Social Scene, Nada Surf und Calexico gleich drei Lieblinge aufspielen.
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:Tag am See: Klez.e laden, im Soundsee baden
Ob man noch wisse, wie es klänge, wenn man das Ziel aus den Augen verliere, fragte Kollegin Rank in einer herzlichen, jugendlich- schwärmerischen Ankündigung im Immergut-Heftchen und verwies zur Antwort auf eine Band, von der zu viele nicht einmal wissen, dass es sie gibt und von denjenigen, die wenigstens das wissen, immer noch zu viele nicht sicher sind, wie man überhaupt den Bandnamen ausspricht: Klez.e.
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:Deine Kwelle: Ein neues Stück von Ben Kweller zum Runterladen
B.E.N. K.W.E.L.L.E.R. ist zurück. Zwei Jahre ist es her, dass er mit seinem letzten Album „On My Way“ die Herzen aller guten und schönen Menschen flickte. Nun kündigt sich das dritte Album an, das so schlicht wie richtig, einfach „Ben Kweller“ tituliert ist.